3/5 und 2/5

Machen Leseproben/-exemplare Sinn?

– In jedem Fall machen sie erstmal Kosten. –
Natürlich zahlt man pro Exemplar nur den Autorenpreis, das sind etwa 50 % vom Verkaufspreis (40% nimmt der Handel, etwa 10% bleiben dem Autor). Rechnen muss man, je nach Streuweite die man sich wünscht zwischen 10 bis 50 Exemplare (+Versandmaterial und +Porto).
Dass am Ende nichts oder etwas kritisches heraus kommt, sollte man mit berücksichtigen.
Ich finde Leseproben sollten Geschenke und nicht verpflichtend sein.
Ärgerlich finde ich nur Exemplare die, ohne Rückmeldung bei amazon oder ebay auftauchen. Auch da gilt schweigen und – schweigen.
Für die Zeitspuren habe ich mich für 10 Exemplare entschieden:
5 fürs nähere Umfeld, 5 für das welt weite netz.

– Würde nicht jemand, der dafür zahlt anders urteilen? Ehrlicher, härter im negativen Fall, aber auch euphorischer, wenn es passt. –
Meine Erfahrung gibt dem nicht Recht.
Bei der „Heimkehr“ habe ich keine Schonung erlebt.
Die positiven Rückmeldungen waren verlässlich aufrichtig, die negativen selten aber deutlich.
Insgesamt sehe ich eher das Problem, dass Kritiker lieber ihre Meinung veröffentlichen, als Befürworter. Aber das gilt nicht nur für Bücher.

– Enden die meisten nicht als Staubfänger? –
Immer mal wieder.
Dass finde ich allerdings aus zwei Gründen nicht sonderlich schlimm:
Bücher suchen den richtigen Zeitpunkt. Ich habe „Die Pest“ von Camus zehn Jahre und drei Umzüge mit mir herum geschleppt. Irgendwie hat es nie gepasst. Dann kam der richtige Moment und heute gehört es zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Warten ist natürlich für tote Autoren etwas angenehmer … 😉
Davon abgesehen, glaube ich, dass viele Bestseller ein ähnliches Schicksal ereignet. Ich glaube das viel verkauft/gekauft wird, weil der Autorenname sich verkauft. Das mag bei den Klassikern noch schlimmer sein. Aber auch moderne Autoren stehen ungelesen der Vollständigkeit halber im Regal.

– 3/5 2/5 ? –
So viele Exemplare sind schon weg. 🙂
3 von denen für die weite Welt und
2 von denen fürs Private.

Den Rest gibt´s hier:

Achtung!

Dieser Beitrag enthält einen außerordentlich hohen Anteil an Werbung und Glückshormonen. 🙂

Ja! Es ist so weit: Ich habe den PROOF! Da steht er:

20150526_170011_Richtone(HDR)[1]

20150526_170036_Richtone(HDR)[1]

Mit dem Text-Layout bin ich ganz zufrieden.
Beim Cover muss auf der Vorderseite Titel und Autor noch etwas vom Buchrücken weg und der Titel etwas kleiner werden.
Ansonsten ist der Druck erfreulich gut gelungen.

Und die Preise stehen auch fest:
Das ebook liegt bei 3,99 €
Das Taschenbuch bei 5,49 €

Das war es dann wohl

🙂 Geschafft 🙂

KDP hat das Skript rechtzeitig zur weiteren Bearbeitung freigegeben und so konnte ich eben mit einem letzten -CHECK- die neuste und endgültige Datei für das ebook der „Zeitspuren“ hochladen.

Vorbestellung sind ab sofort möglich, das Buch wird ab 01.06 als ebook erhältlich sein.

Cover Zeitspuren RC KDP 140515

Auch den Print habe ich in Auftrag gegeben. In der ersten Juni-Woche erhalte ich die Druckfahne (den Proof) und muss dann entscheiden, ob innen wie außen das Buch in dieser Form in den Handel kann.
Für das ebook bin ich mit dem Cover zufrieden, ob es auch gedruckt gut wirkt … Ich bin gespannt!

Ich denke der Print wird Mitte/Ende Juni definitiv auf dem Markt sein.

Wer es kaufen will – lasst Euch nicht aufhalten 😉

Ich lege mich jetzt erst mal in die Badewanne.
Der Urlaub ist in Reichweite.
Man kann Erschöpfung schön sein … 🙂

Der frühe Leser fängt…

… 😉

Für die „Zeitspuren“ habe ich entschieden, das Vorbesteller-Angebot von amazon zu nutzen.
Ihr könnt also direkt: ab jetzt und heute, das Buch, als ebook, vorbestellen.

Das Cover hat noch einige Arbeiten vor sich. Der Buchblock wird am Ende 121 Gedichte umfassen, die ich auf 180 Seiten verteilt habe.
Den Preis habe ich meinen anderen Büchern angepasst, er wird, wenn er sich verändert sinken.
Wer mir bei wordpress folgt hat, wie immer, die Möglichkeit ein kostenloses Lese-Exemplar anzufordern. Die wird es ab Mitte Juni geben, da der Versand aus den USA immer etwas Zeit braucht.