Was nicht so alles passiert.

Ich weiß nicht, wer sich noch alles an den Beitrag „Warum Sylvia Löhken Pep Guardiola“ kennt erinnert? War ein Post vor einigen Tagen/Wochen.
Habe mir nichts, außer dem Inhalt dabei gedacht.

Kurz darauf erhielt ich, war es zuerst per Twitter(?) eine Nachricht von Frau Löhken, da ihr der Artikel gut gefiel. Wir hatten einen kurzen Austausch über ihr Buch und Sie bot mir, im Verlauf, ein kostenloses Leseexemplar ihres neuen Buches „Intros und Extros“ an.
Ich nahm gerne an und bot ihr ein Exemplar meiner Bücher, als kleines Dankeschön an.
Was sie wiederum annahm.

Schön, schön muss ich sagen, was so alles passiert. Im Guten, wie im Bösen: man erntet was man sät.

In diesem Sinn noch erfolgreiche Tage bis zum Wochenende und Hey! es steht schon wieder 3:2 😉

Wirklich gaaaaaanz ungefährlich!

Also, ich habe mit den verbliebenen Büchern gesprochen, die würden auch gerne einen Ausflug machen. Sie haben mir ausdrücklich versprochen keinen Probeleser zu beißen und auch nicht bei der ersten Berührung „Aua!“ zu schreien. Sie versprechen auch, wenn jemand etwas schlechtes über sie sagt, keine Klingel, keinen Türgriff mit Honig einzuschmieren und einen Bienenkorb aufzuhängen. 😉

Soanta und Paolo werden artig miteinander spielen und keinen Lärm machen.

Die Revolte wird, wenn sie mit dem Spielen fertig ist, alles wieder schön aufräumen.

Also keine Sorge vor Verantwortung und Spätfolgen, hier noch einmal das Angebot:

Ihr erhaltet ein kostenloses Leseexemplar per Post.
Zur Auswahl stehen:

„Die Revolte“ mehr unter http://www.soanta.de 5 Exemplare
„Soanta&Als Paolos Hände… “ dazu http://www.soantà.de 1 Exemplar
„Die Heimkehr Teil 1“ Sorry, alle Exemplare weg.

Ihr hättet Lesezeit: 4 bis 6 Wochen (nach dem 31.12.)
Pflichten? Lesen und Rezension schreiben
Aber: die muss nicht gut sein. Allein fair würde ich sie mir wünschen. Ich mag keine gefakten amazon-Bewertungen, sondern solche, die die richtigen Leser locken und die, denen das Buch nicht liegt, vor einem Fehlkauf schützt.

Darauf werde ich verzichten:

Von 0 auf 20 Amazon-Rezensionen für 50 Euro – von der Leichtigkeit des Betrugs am Leser

Und wer möchte:

Bitte Postadresse nicht vergessen.