Ich hab´s gemacht

Und nach der Veröffentlichung der „Heimkehr“
(hier: http://www.neobooks.com/werk/40677-die-heimkehr.html ) über neobooks,
entschieden auch „die Revolte“ über Droemer und Knaur/neobooks zu vertreiben.

Hier 🙂 :
http://www.neobooks.com/werk/42162-die-revolte.html

Zum einen, weil der Verkauf der „Heimkehr“ über neobooks sehr erfreulich ist. Aber das war er bei amazon auch mal bis – na hier schweige ich…
Zum anderen macht das exklusive KDP-Angebot von amazon für mich keinen Sinn. Ich finde diese Flat-Entwicklung für Bücher, Musik und Filme nicht gut.
Beide Bücher bleiben über amazon erhältlich, da das Angebot/der Vertriebsweg prinzipiell gut ist.

Werbung – Ende 😉

Ne! Wer mehr über das Für und Wider wissen will, kann mich kontaktieren. 🙂

Was in der Zwischenzeit geschah:

Manchmal öffnet jemand eine Tür, wo ein anderer sie zu schließen versucht. Manchmal öffnen Viele die Tür.

Da es mir Heute wieder Freude macht, darauf zu verweisen:

Danke an die Fürsprecher!


Einmal bei google+

http://rainer-seemann.de/wordpressII/die-heimkehr-peter-georgas-frey/

Und 2mal bei amazon:

Macht neue Lust auf Science Fiction

Mit der „Heimkehr“ hat Herr Georgas-Frey es geschafft, mich zu einem seit Jahren gemiedenen Genre zurückzubringen, der Science Fiction. Ich bepupillte mich zu heftigst und zu zeitig mit Lem und Co. und hatte es irgendwann über. Nur Merle ging noch. Herr Georgas-Frey schreibt leicht verständlich, erklärt Zusammenhänge, die ich bisher nie sah, ist verdammt aktuell im Thema, gänsehäutigverdammtnah und baut silbenzielsicher seine Spannung auf. Die Figuren, besonders die Aurumer erscheinen vor meinen Augen und die Grundidee, daß die Erde mit ihrer menschlichen Spezies schon längst fremdgesteuert ist, das ist so verwegenfabulös, man möchte es am liebsten glauben, wenn man so manchen Irrsinn bedenkt. Ich lege es allen ans Herz, die sich bislang dem Genre verweigerten oder zurückfinden wollen, wie ich. Und weil das jetzt ganz aus Versehen eine wenn auch kleine, aber ehrlich gemeinte Buchbesprechung ist, obwohl ich bisher immer darauf beharrte, eine Meinungssagerin, aber keine Rezensorin zu sein, ist dieses also meine erste Amazonrezension. Danke für das Interesse.

Ein etwas anderer SF-Roman

Die Ausgangsidee, dass Außerirische die technische und wissenschaftliche Entwicklung der Menschen seit Jahrtausenden gefördert haben und nun die Erde verlassen wollen, ist etwas ungewöhnlich, aber sehr interessant. Daraus entwickelt sich ein spannender Science-Fiction-Roman mit viel Action, der mehr oder weniger in der Gegenwart spielt. Die Personen – sowohl Menschen als auch Aurumer – sind glaubhaft geschildert. Man findet schnell in die Handlung hinein und folgt der Geschichte dann voller Spannung. Ein SF-Roman für alle, die nicht unbedingt fantasievoll beschriebene andere Welten und technische Spielereien brauchen. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht ihn zu lesen.

Und im Rahmen meiner persönlichen Transparency-Regel:
Das war, ohne Bestechung, Gewaltandrohung… oder sonstiger Einflussnahme, ein schöner Akt von Eigeninitiative. 😉

Autorendilemma

Punkt Nummer eins: Als Autor muss man kritikfähig sein, sonst geht gar nichts. Gewollte, ungewollte, berechtigte, unberechtigte, leichte, schmerzhafte Kritik, das muss man alles wegstecken, annehmen, einbauen, nutzen. Alle Formen! Denn alles hat etwas zu sagen.

Schwer aber fällt, zumindest mir, Kritik anzunehmen, die aus einem, nennen wir es Autorendilemma entsteht. Also etwas was man anderes machen würde, wenn man könnte, aber so machen musste, weil die Möglichkeiten die man hat begrenzt sind.

Heißer Brei: Ende!

In meinem Fall lautet das Dilemma: Schriftgröße. Die habe ich in der „Heimkehr“ klein gewählt, weil ich den Verkaufspreis klein halten wollte. Das stößt weitgehend auf Verständnis, aber es bleibt ein Makel den ich nicht wegwischen kann.

Ich bin also quasi ein Dilemmarasierter, man verzeihe mir diese Substanvierung. 😉

Bei meinem ersten Buch war es die Covergestaltung, bei der ich Abstriche machen musste. Das Lektorat hatte das Budget gefressen. Beim zweiten Buch war es das Cover und die anschließenden Werbeaktivitäten, die ich nicht optimieren konnte. Nein, man sollte nicht Papa werden und ein Buch veröffentlichen.
Bei der „Heimkehr“ habe ich diese Punkte berücksichtigt und so stoße ich jetzt an ein neues Optimierungsprojekt: Der Satz, die Schriftgröße. Das Entscheidende dabei ist: Ich würde, wenn ich könnte.
In der Medizin gibt es die Redewendung: Einen Tod, muss man sterben! Weil es manchmal Entscheidungen gibt, die einen Preis fordern: Bein amputieren, aber Leben retten.
Ich hatte die Wahl zwischen große Schrift: zu hoher Preis; kleine Schrift: vertretbarer Preis.
In diesem Sinn habe ich entschieden.

Also, falls Ihr Euch Mal über einen Autor ärgert:

Gönnt ihm einen Dilemmabonus. 😉

Und, weil es das Thema Buchpreise, Vermarktung und Vertriebswege tangiert und ich von der Negativkampagne gegen amazon indirekt betroffen bin hier ein kleiner Kommentar zum aktuellen amazon-bashing, wozu abschließender Artikel einen guten Beitrag liefert:

Faszinierend, wie ungehindert und wiederholt die deutschen Medien in der Masse Halbwahrheiten und Tendenzen verbreiten dürfen und dafür noch Applaus bekommen.
Über das „böse amazon“ habe ich ja vor einiger Zeit schon einen Artikel geschrieben, aus der Sicht des Independent-Autor der von den Möglichkeiten die amazon bietet profitiert. Dazu einige Ergänzungen:

Die netten kleinen Buchhandlungen wurden nicht von amazon, sondern von Ketten wie Thalia und Co. gefressen. Das war weitgehend vor amazon, in den 90ern. Haben das alle vergessen? Auch die Buchhändler?
Amazon streitet in Amerika gerade darüber, dass Leser (!) für ein ebook nicht den gleichen Preis bezahlen sollen, wie für den print, da es ja keinen Verbrauch von Papier etc. gibt. Die Verlage stellen sich dabei quer, weil sie die optimierten Gewinne (hat so was vom Euro-Effekt: mache aus einer Mark, einen Euro für die Gurke), nicht verlieren wollen.
Autoren erhalten und das ist seit Jahrzehnten so, zwischen 8 und 10% vom Verkaufspreis. Aber he, die Wahrheit ist so ein kompliziertes Ding, da klingt: amazon böse, Verlage gut viel griffiger.
Amazon lässt mich am ebook mehr verdienen, als am print, weil es keine (kaum) Grundkosten gibt. Trotzdem erhalten meine Leser das Buch zum halben Preis, vergleicht das mal mit Verlagsveröffentlichungen.
Das Problem der Verlage ist, dass ein neues Geschöpf in ihr Biotop einbricht. Sie hatten es so schön: Klare Verlagskonkurrenz, eine überschaubare Zahl Autoren, fein selektiert nach Markt optimierten Kriterien, Agenten als Zulieferer usw. Jetzt können plötzlich Autoren und Leser direkt in Kontakt kommen und manches, was gefiltert werden sollte, rutscht durch und wird erfolgreich, ohne, dass all die hübschen Hände daran verdienen könnten.

Amazon ist nicht (für alle) gut, aber die alte Verlagswelt war keinen deut besser. Sie war eine elitäre, geschlossene Gesellschaft, die sich ärgert das der Pöbel plötzlich auch auf den Golfplatz darf.

Besser beschreibt es:
http://thomasbrasch.wordpress.com/2014/08/13/na-heute-schon-amazon-gebasht/

Und weiter geht´s Morgen mit: Einem Faktencheck?

So! Jetzt ist es passiert!

Die erste Rezension bei amazon ist geschrieben…

Und?

Ich habe meinem lieben Freund Andreas dreifach zu danken:

1. Weil es nicht selbstverständlich ist, dass Freunde und Bekannte eine Rezension schreiben. Manche aus Prinzip nicht. Manche, weil sie fürchten man hält sie für befangen. Manche, weil ihnen dramatische Folgen bei einer schlechten Rezension angedroht wurden 😉 (Spässle gemacht)
2. Weil ich mir bei ihm sicher sein kann, dass es keine Gefälligkeit ist, sondern ihm das Buch gefallen hat. Das schätze ich an ihm, auch außerhalb der Bücherwelt.
3. Weil es 5? ja fünf; pende? nä pende; five? yes five; cinco? si cinco; cinq? oui cinq; cinque? si cinque; piec? tak piec, pjat? da pjat; bes? evet bes; geworden sind. 🙂

Und hier ist sie (wer sich inspirieren lassen möchte 😉 ):

http://www.amazon.de/review/R1SJKDE011KQ7Y/ref=cm_cr_dp_title?ie=UTF8&ASIN=B00M179WEA&channel=detail-glance&nodeID=530484031&store=digital-text

Ein schönes WE vom See!

Beunruhigte Grüsse von unterwegs

Da es mir auch unterwegs keine Ruhe lässt hier ein kleiner Hinweis:

Aktuell ist das Listing von Amazon, was meine Bücher angeht, ziemlich schlecht. Besucht man die Seite, gelangt man anfangs auf diese Übersicht:

http://www.amazon.de/Heimkehr-Vollst%C3%A4ndige-Ausgabe-Peter-Georgas-Frey-ebook/dp/B00M179WEA/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1406459814&sr=8-1&keywords=Peter+Georgas-FRey

Das suggeriert für die Printausgabe einen viel niedrigeren Preis, als das der Fall ist. Man gelangt auch erst zur eigentlichen Gesamtausgabe in Druckform, wenn man das kleine + anklickt und dann die Version 220714 aufwählt. Seltsamerweise schafft Amazon dieses Problem bei den Kindle-Versionen zu umgehen.

Bislang hat der Kundenservice meine Anfragen nicht beantwortet, deshalb hier ein Direktlink:

http://www.amazon.de/Heimkehr-Vollst%C3%A4ndige-Ausgabe-Peter-Georgas-Frey/dp/1499725884/ref=tmm_pap_title_1?ie=UTF8&qid=1406444615&sr=8-1

Ich hoffe ich bekomme das noch übersichtlicher!

Wünsche Euch einen schönen Sonntag und danke fürs (neue) Folgen, Liken, Kommentieren und, wie ich glücklich festgestellt habe Lesen 😉

Folgen Sie bitte dem Wegeleitsystem :)

http://www.amazon.de/Die-Heimkehr-Teil-Einer-viel/dp/1494255618/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1385883710&sr=8-1&keywords=Peter+Georgas-Frey+die+heimkehr

Hab` ich schon erwähnt,

– dass die Druckfahne bestellt ist 🙂
– der digitale Coverentwurf damit ebenso wie der Buchblock gelungen scheinen 🙂
– auch alle Vorbereitung für die Veröffentlichung als ebook bei KDP laufen 🙂
– der Preis für den Print, (als Einführungspreis) bei 7,99€ liegen wird (wahlweise) 🙂 oder 😐
– der Preis für das ebook bei 2,99 liegen wird 🙂
– mein Buch soweit ich das verstehe über amazon weltweit verfügbar ist (definitiv), ebenso über Buchläden, Bibliotheken und Universitäten (???) 🙂
– ich jetzt nur die Druckfahne beurteilen muss. Das ebook ist schon durchgewinkt und nur noch nicht freigegeben 🙂
– ich heute Abend (ohne Konrads Spezialkleber), wie Pipi Langstrumpf schon drei Runde an der Decke entlang gelaufen bin 🙂
– ich endlich nix tun kann, außer warten 🙂

Ne`?

Dann ist das ja jetzt gemacht 🙂

Eine schöne Woche und hier noch viel Spaß bei: