Obwohl …

das Ganze in Arbeit ausgeartet ist, bedanke ich mich herzlich bei der geschätzten WordBUZZz für das Nominieren bei verschiedenen (also 2) Awards.

Hier die jeweiligen Regeln:

Recognition Award
Bedanke dich bei demjenigen, der dich nominiert hat und verlinke ihn. (Check)
Schreibe einen Beitrag, um deinen Award zu präsentieren. (Check)
Erzähle kurz, wie du mit dem Bloggen angefangen hast. (s. unten)
Gib zwei Ratschläge für neue Blogger. (s. unten)
Nominiere 15 andere Blogger für diesen Award. (1. Regelbruch, Erklärung folgt)
Kommentiere auf den nominierten Blogs, lass die jeweiligen Personen wissen, dass du sie nominiert hast, und verlinke deinen Beitrag zum Award. (I try my best)

Elite-Award
Danke der Person, die Dich für den Elite Award nominiert hat und verlinke sowohl ihren Blog als auch die Webseite der Elite(dieelitepodcast.wordpress.com) in Deinem Artikel. (Check)
Schreibe diese Regeln in Deinen Elite Award Blog Artikel.(Check)
Beantworte die 5 fixen Standard-Elite-Fragen zu Verschwörungen (nachzuhören in Folge 22 von Die Elite), sowie die 7 variablen Fragen, die der Blogger, der Dich nominiert hat, stellt. (Halb-Check: ich bin ein Mann, ich habe keine Zeit zum zuhören)
Nominiere mind. 5 max. 13 weitere Blogger für den Elite Award (2. Regelbruch, Erklärung folgt)
Stelle eine neue Liste mit 7 variablen Fragen für Deine nominierten Blogger zusammen. (3. Regelbruch, Erklärung folgt)
Informiere Deine nominierten Blogger über den Blog Artikel. (I try my best)

Hier die Antworten (die kurz, aus Überzeugung und nicht aus mangelnder Wertschätzung, ausfallen):

Recognition Award
Erzähle kurz, wie du mit dem Bloggen angefangen hast.
Mir war langweilig und meine alte Homepage zu wenig ansprechend, da stieß ich zufällig auf wordpress.

Gib zwei Ratschläge für neue Blogger.
Gib alle anderen Hobbies auf.
Gib dir Zeit deinen Blog zu entwickeln.

Elite-Award

Was ist deine Lieblingsverschwörung?
Dass es keine Verschwörung gibt.

Wenn Du einen Tag die Weltherrschaft hättest, was würdest Du tun?
Die dann erfolgreiche Verschwörung beenden.

Wie hat die Erkenntnis, dass es tatsächlich eine geheime Weltverschwörung gibt, Dein Leben nachhaltig verändert?
Ich habe ziemlich viel Arbeit damit sie zu organisieren.

Wenn es eine Zahl gibt, der Du etwas mystisches anhaften dürftest (außer den Klassikern 5, 7, 11, 13, 23, 42, 666), welche wäre das und warum?
Die 2, war schon immer so, vielleicht, weil ich die Dualität, als die größte Herausforderung unserer Existenz empfinde.

Die bequemste Art zu reisen?
Wenn es bequem ist, hat man den Sinn nicht verstanden.

Welches Lied wäre der Soundtrack des Buches, das dein Leben schreibt?
Wish you were here oder People are strange

Wenn du ein Protagonist wärest, wovon würde deine Geschichte handeln?
Die Welt friedlicher zu machen.

Welche deiner Passionen würdest du am wenigsten deinen Arbeitskollegen erklären wollen?
Dass ich schreibe.

Was sind die drei erstaunlichsten oder interessantesten Tiere, denen du begegnest bist.
Einer Kragenechse, einem Kamel, einem Geier (in dieser Reihenfolge).

Schreibe eine Geschichte in nur sieben Worten.
Das bekomme ich niemals hin, glaube ich.

Was sind deine Lieblingslebensmittel für jede Farbe des Regenbogens?
Blau! Ist halt doof, wegen des Kontrastes.

Welches Künstlerische/ Handwerklische Geschick besitzt du nicht, würdest du aber gerne?
Ich würde gern fotorealistisch malen können, würde mir aber vermutlich aus Mangel aus Geduld beide Ohrläppchen abschneiden.

Auch, wenn ich vermutlich an diesem Punkt allein mit diesem Text bin:

Die Regelbrüche:
Da sich Awards wechselnder Beliebtheit freuen, nehme ich einfach die letzten 5 die meinem Blog folgen. Alle anderen sind herzlich eingeladen.

Die Fragen:
Können oben übernommen werden. Wählt weise 😉

Die nächsten Nominierten:

https://gedankenimnebel.wordpress.com/

https://stephanboehmeled.wordpress.com/

https://typewriterfool.wordpress.com/

https://anonymdiary.wordpress.com/

https://sternenleben.wordpress.com/

220714

Geeeeeschaaaaffffffttttt!

Eigentlich seit gestern Abend 21Uhr11 erhältlich:

http://www.amazon.de/Heimkehr-Vollst%C3%A4ndige-Ausgabe-Peter-Georgas-Frey/dp/1499725884/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1406142449&sr=8-2&keywords=Die+Heimkehr+Peter+Georgas-Frey

Aber ich dachte: Ist auch eine gute Nachricht für den Morgen.

Ich wünsche Euch einen schönen Tag.

Also so weit bin ich schon:

Das ebook ist erhältlich:

http://www.amazon.de/Heimkehr-Vollst%C3%A4ndige-Ausgabe-Peter-Georgas-Frey-ebook/dp/B00M179WEA/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1406138637&sr=8-1&keywords=Peter+Georgas-Frey+die+Heimkehr

🙂 🙂 🙂

Der Print braucht wohl noch einen Tag. Meine Arbeiten sind vollständig abgeschlossen.
Der Titel wird mir in Druckversion als Lieferbar angezeigt, aber ist noch nicht bei amazon gelistet. Ich kann aber schon Autorenexemplare bestellen. Muss aber bis zum ~ 08.08 warten bis die eintreffen. 😦

Ich wünsche Euch einen schönen Abend und hey! Es steht 3:2 fürs Wochenende.

Dafür kann ich jetzt nix…

Wenn man sich durch so einen Veröffentlichungsdialog klickt, gibt es Prozesse die man in Gang setzt und erst zu spät merkt, dass man sie nicht mehr aufhalten kann.
So habe ich heute, beim Versuch den Druck der „Heimkehr“ freizugeben, die Veröffentlichung des ebooks vor den print geschoben. In dem Moment, als ich der ebook-Veröffentlichung zu gestimmt habe, musste ich diesen Prozess fortsetzen und durfte die Preise für die gedruckten Exemplare nicht mehr festlegen.
Das darf ich erst, wenn das ebook frei gegeben ist. Und das geschieht?

In den nächsten 48 Stunden 🙂

Somit kurz und gut, die „Heimkehr“ erscheint punktgenau. Ich denke bereits Morgen, als ebook, spätestens Donnerstag als gedrucktes Buch. Der Probedruck liegt neben mir und lächelt mich zufrieden an…

Für Eure rege Teilnahme an der gestrigen Umfrage vielen Dank! Das war mir eine echte Entscheidungshilfe. Ich habe mich gegen eine Verschenk-Aktion über KDP entschieden, das sprengt dann doch die Grenzen meiner Freigiebigkeit.

Aber:

Wer hätte denn Lust auf ein Leseexemplar?

Der nächsten Schritt ist nämlich, erste eigene Exemplare zu bestellen. Für frühere Rezensenten, für Familie und Freunde. Das gibt meist keine gerade Zahl und so bestelle ich aufgerundet 15 statt 13 oder so. Also ein paar Exemplare werde ich Rezensionswilligen anbieten können.

Wer gerne eine Rezension schreiben möchte oder jemand kennt:

kontaktiert mich unter:

Vielen Dank!

PS: Daraus erwächst aber keine Rezensionspflicht! Mir helfen Rezensionen ungemein, vor allem bei amazon. Aber wer reinlesen möchte, ohne diesen Druck: kein Problem! Interesse ist auch ein Lohn.

Folgen Sie bitte dem Wegeleitsystem :)

http://www.amazon.de/Die-Heimkehr-Teil-Einer-viel/dp/1494255618/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1385883710&sr=8-1&keywords=Peter+Georgas-Frey+die+heimkehr

Achtung!! Vorsicht!! Fliegende Sektkorken!!!

Ich freue mich (Bitte abspielen und weiterlesen:)


bekannt geben zu können, dass mein Buch „Die Heimkehr“ spätestens Morgen über amazon erhältlich ist.

Für ebookies sofort lieferbar, für Zellstofffans per Bestellung.
Um eine häufig gestellte Frage noch zu beantworten: Man benötigt kein Kindle, um ein amazon-ebook zu lesen. Die Kindle-App gibt es für PC, Smartphones und natürlich Tablets.
Das Papierformat lässt sich übrigens auf jeder Couch mit schöner Leselampe genießen, keine weiteren Installationen nötig 😉
Kostenpunkt Print: 8,55 (Sorry, ich hatte die Mwst. vergessen) ebook: 2,99

Morgen gibt es hier noch einen kurzen Blog mit Links zu den jeweiligen Seiten.

Hier und heute, exklusive bei wordpress und sozusagen, als riesiges Dankeschön vorab das 1. Kapitel in voller Länge.

Ich wünsche viel Vergnügen.

Action bitte!

 

Kosmische Grüße

Denny’s Diner, Mesa, Arizona, USA, Juli, kurz vor Mitternacht

 – Versenden –

Die Anzeige blinkte unruhig, wie ein kleines Kind, das auf eine Überraschung wartet. Winslow drückte mit seinem schlanken, tippgewandten Zeigefinger sanft, aber nachdrücklich auf den schwarzen abgegriffenen Button neben dem matt schimmernden Touchpad seines Laptops. Die blinkende Anzeige auf dem 17-Zoll-Display wich einer grünen, sich längs drehenden Spirale. Die Sendeanimation verkündete den Beginn des Dateiuploads.
Wie zehn Minuten zuvor wanderte sein Blick durch die rahmenlosen Brillengläser vom Bildschirm auf die schmucklose Uhr, die hinter der holzgetäfelten Theke des Diners hing. Es war kurz vor Mitternacht. Die Geisterstunde nahte und etwas wie Geister würde er mit dieser Nachricht wecken.
Winslow, ein ehemaliger Mitarbeiter der NSA und begabter Entschlüsselungsexperte, war nun allein mit dem Besitzer des Diners. Der darauf zu warten schien, dass auch sein letzter Gast das Lokal verließ. Das junge Paar, das vor wenigen Minuten noch einen fettigen Burger und fade Pommes zu sich genommen hatte, war gegangen.
Der kräftige Mann, er schien Anfang fünfzig, wagte nicht, Winslow zum Gehen aufzufordern. Wahrscheinlich hing das Studium seiner Kinder von den Einnahmen dieses Diners ab.
Winslow konnte auch gar nicht gehen! Der Diner war für diese bangen Minuten sein einziges Zuhause. Die letzten vier Tage, ehe er sich entschied, diese Mail zu versenden, verbrachte er in vier verschiedenen Hotels. Winslow konnte nicht sicher sein, ob der Geheimdienst Kenntnisse darüber hatte, dass er von den Datenlecks wusste. Wenn ja, musste er ein bewegliches Ziel sein. Ein Ziel, dessen Spur in dieser Nacht endet. Wie die alten Indianer, die Äste an die Hinterbeine ihrer Pferde banden, um die Fährte unkenntlich zu machen. Im Nachhinein ärgerte er sich, dass ihm die Zeit und die Software für eine ordentliche Verschlüsselung der Mail fehlten. Aber die Ereignisse der letzten Tage hatten ihm vorausschauende Entscheidungen unmöglich gemacht.
Ruhig waren bis dahin die beiden letzten Jahre für ihn gewesen. Er hatte fast wie ein normaler Mensch gelebt. Davon abgesehen, womit er sein Geld verdiente. Dann hatte ihn seine katzenhafte Neugier den Baum wieder ein Stück zu weit hinauf gelockt. Winslow musste springen, bevor die Feuerwehr kam und ihm seine Freiheit nahm.
Mit unruhig pochendem Herzen und schweißnassen Händen hoffte der alt gewordene Informatiker, dass die Minuten, die ihm blieben, für den Upload und für seine Flucht genügen würden. Ehe das Jagdkommando des amerikanischen Staatsapparates hier einmarschierte.
Mit, trotz der späten Stunde, hellwachen Augen blickte er gebannt auf die sich drehende Spirale auf dem Bildschirm. Mittlerweile war ihr eine dürre Prozentzahl unterlegt. 85 % stand dort. Das entsprach vier Minuten und zehn Sekunden. Ihm aber blieben keine vier Minuten und zehn Sekunden mehr, wie dort prognostiziert war, sondern nur noch drei. Denn seit dem Versendenbefehl waren bereits zwei Minuten vergangen. Und er hatte sich vor Beginn dieser Aktion maximal fünf Minuten für ihre Durchführung gegeben. Nicht ohne Grund!
Winslow verstand nicht, warum es den Systemprogrammierern selbst im Zeitalter der Ultrabooks nicht gelang, die verbleibende Zeit exakt zu bestimmen. Aber eigentlich ärgerte er sich über sich selbst. Dieser Zeitverlust war das kleine, aber entscheidende Detail, welches er nicht bedacht hatte: die mögliche Schwankung der Übertragungsrate beim Upload. Wäre doch der Internetempfang im Diner nur genauso stark wie der Kaffee, der hier serviert wird. Hoch dotierte Fußballspieler verschossen einfache Elfmeter und hochbegabte IT-Cracks übersahen banale technische Probleme, gestand sich Winslow ein.
Die NSA würde diese Mail, wie jede, die weltweit versandt wurde, mit dem E10000, einem hochleistungsfähigen Supercomputer, scannen. Dabei würden die Prüfmechanismen fest definierte Begriffe in seiner Mail bemerken, welche binnen Sekunden das Alarmschema aktivierten. Es war Winslow unmöglich gewesen, die Mail ohne eines dieser Worte zu schreiben. Die Gefahr war zu groß, dass der Empfänger sie nicht verstand und ernst nehmen konnte.
Sobald der Alarm auslöste, würde ein Offizier des Nachrichtendienstes die E-Mail sofort persönlich lesen, den Absendeort identifizieren und eine Meldung an die hiesige Polizeibehörde machen. Die würde man glauben lassen, es handele sich um eine zweitklassige Fahndung. Eine Polizeistreife würde zu dem Diner kommen, in welchem Winslow saß und ihn samt Laptop und den Dateien verhaften und der NSA ausliefern. Dann gab es keine zweite Chance, der Welt die Wahrheit zu berichten.
Bei einer E-Mail dieser Brisanz reagierte das NSA-System nach dreißig Sekunden. Nach einer Minute und dreißig Sekunden wurde Meldung gemacht. Nach zwei Minuten ging die Meldung an die örtliche Polizei. Wenn Winslow Pech hatte und ein Streifenwagen in der Nähe war, würde er verhaftet, noch während seine Mail im Filter der NSA hing. Für diesen Fall war vorgesorgt, sodass niemand in Besitz der Beweise kam.
Winslow aktivierte die kleine Sprengladung, die er eigenhändig in seinem Notebook installiert hatte. Sie würde für ein schmerzvolles Hiroshima seiner Festplatte sorgen. Denn die enthielt genug brisante Informationen, die neben dem, was in diesem Moment versendet wurde, vernichtet werden mussten.
Laut der Uhr an der Wand durchlief die Mail jetzt den NSA-Filter. Von dort würde sie an den Empfänger weitergeleitet. Laut der Prognose auf dem Bildschirm war der Upload aber noch in vollem Gang und Winslow konnte nicht sicher sein, dass der Empfänger die Mail auch erhielt. Er änderte den Countdown nicht. Die Mail sollte sicher eintreffen, auch, wenn ihm vor der Explosion keine Zeit mehr zur Flucht blieb.
Zum Glück war der kleine örtliche Diner um diese Uhrzeit leer. Es war ein gewöhnlicher Wochentag. An dem die Leute zu Hause aßen und nicht, wie manchmal am Wochenende, noch um zwei Uhr zum Essen kamen. Es würde außer ihm keine Opfer geben. Das war Winslow wichtig.
Die Explosion sollte für Verwirrung sorgen. Er wollte mit dem kleinen Kawumm seine Verfolger narren. Sie sollten sich fragen, ob er mit in die Luft geflogen sei? Ob ein anderer Geheimdienst ihn beseitigt habe? Oder, ob tatsächlich er die Explosion herbeigeführt hatte?
Der Besitzer des Schnellimbisses stand gelangweilt und weit genug entfernt hinter der langen Theke, die Gästen auf zehn Barhockern Platz bot. Er polierte seit fünf Minuten dasselbe Glas. Als würde er das Material in Luft auflösen wollen.
Winslow saß am letzten der in der Wand eingelassenen Tische. Sein Laptop und ein Mineralwasser in einem Pappbecher vor sich. Die Distanz zwischen ihm und dem Mann betrug beinahe zwanzig Meter. Der würde es unbeschadet überleben. Hoffte Winslow zumindest. Er selbst würde sich durch den Notausgang retten, der keine drei Meter hinter ihm, neben der Toilette zu finden war. Vorausgesetzt, der Upload war vollständig.
Draußen, vor den großen Scheiben des in Neonlicht getauchten Diners fuhr in diesem Augenblick ein Streifenwagen vor. Der Wagen rollte förmlich in Zeitlupe an Winslow vorbei. Das Blaulicht war ausgeschaltet. Von seinem Platz aus konnte er keinen der Polizisten erkennen. Die Scheiben spiegelten sich zu stark in der Deckenbeleuchtung des Diners. Er sah nichts außer den schemenhaften Seitenfenstern und das Dach mit der Sirenenanlage.
Die Geschwindigkeit des Uploads zog an. Die Übertragungsrate schnellte nach oben.
Dass der Wagen vorbeifuhr, konnte doch kein Zufall sein. War es der Auftakt einer hinterlistigen Täuschung, weil ihn die NSA schon seit Tagen beobachtete und genau jetzt aus seinem Versteck treiben wollte? Oder, und das hoffte Winslow inständig, war es den Leuten der NSA in ein paar Tagen ein gewaltiges Ärgernis? Wenn der Streifenwagen nicht auf ihre Order hin dort draußen kreuzte, sondern rein zufällig seine Schicht hier entlang fuhr. Darauf musste er jetzt vertrauen.
Bei der NSA war immer mit beidem zu rechnen. Einem schlecht geplanten Zugriff auf einen Staatsfeind, wie damals, als Martin und Mitchell desertierten. Oder eine absichtliche, geschickt gestellte Falle, um einen Verdächtigen wie ihn aufzuschrecken.
Der Polizeiwagen bog um die Ecke und verschwand im Dunkel der Nacht.
Winslow würde sich nicht beeinflussen lassen. Er würde warten, bis der Download vollständig war und dann fliehen. Während Teile des Diners mit seinem Notebook in die Luft gingen. Wenn ihm die Zeit genügte. Oder aber er würde mitexplodieren. Wichtig war nur, dass Karl die Nachricht erhielt.
Karl Koch war ein alter Freund, ein Verbündeter und, auch wenn er wesentlich jünger war, ein Seelenverwandter. Ein deutscher Hacker, der wie Winslow zum Netzwerk Fawkes-Net gehörte. Persönlich kennengelernt hatten sich die beiden bei einem Hackertreffen. Danach kommunizierten sie die letzten Jahre auf einer der gut getarnten Onlineplattformen des Fawkes-Net. Über diese kümmerten sie sich gemeinsam um verschiedene Aktionen des Fawkes. Persönlich begegnet waren sie sich nicht mehr.
Trotzdem hatte Winslow in den letzten Wochen die einsame Entscheidung gefällt, Karl Koch als Komplizen für sein Vorhaben auszuwählen. Diese Angelegenheit war so gewaltig, so unglaubwürdig und die gesamte Weltordnung verändernd, dass Winslow nicht einmal in Betracht zog, das Fawkes als Ganzes zu informieren. Ein guter Mann musste für diese Sache genügen und genau jetzt war der Moment gekommen, ihn einzubeziehen.
Die grüne Spirale verschwand und

– Upload vollständig –

erschien in diesem Augenblick auf dem Display.
Siebzehn verdammt kurze Sekunden blieben Winslow noch für die Flucht durch den Notausgang.

 

Hab` ich schon erwähnt,

– dass die Druckfahne bestellt ist 🙂
– der digitale Coverentwurf damit ebenso wie der Buchblock gelungen scheinen 🙂
– auch alle Vorbereitung für die Veröffentlichung als ebook bei KDP laufen 🙂
– der Preis für den Print, (als Einführungspreis) bei 7,99€ liegen wird (wahlweise) 🙂 oder 😐
– der Preis für das ebook bei 2,99 liegen wird 🙂
– mein Buch soweit ich das verstehe über amazon weltweit verfügbar ist (definitiv), ebenso über Buchläden, Bibliotheken und Universitäten (???) 🙂
– ich jetzt nur die Druckfahne beurteilen muss. Das ebook ist schon durchgewinkt und nur noch nicht freigegeben 🙂
– ich heute Abend (ohne Konrads Spezialkleber), wie Pipi Langstrumpf schon drei Runde an der Decke entlang gelaufen bin 🙂
– ich endlich nix tun kann, außer warten 🙂

Ne`?

Dann ist das ja jetzt gemacht 🙂

Eine schöne Woche und hier noch viel Spaß bei: