Corona, Capitol und Catastrophen / Corona, Capitol and Catastrophe

Die 2. Geschichte mit Joe, ist eine hohe Klippe: ein ordentlicher Plot, aber ein komplexes Thema, bei dem die Gefahr besteht, dass die Geschichte nicht plausibel wird.
Das ist, wie ich finde, bei Mystery- und Fantasie-Geschichten der entscheidende Punkt, dass sie innerhalb ihrer Logik plausibel sein müssen.
Bei der Aurumer-Reihe gab es eine Kritik, sie sei viel zu unrealistisch – joa, geht halt um Aliens.
Deshalb traf mich das nicht.
Die gesetzten Parameter in einer Geschichte, müssen zueinander plausibel sein. Das ist entscheidend. Dann ist auch jede Kritik in Ordnung, die sich an diesen Parametern stört.

Also drückt mir die Daumen, dass am Ende der 2. Teil plausibel wird. 🙂

Das ist ein Vorteil, des für sich Schreibens: keiner merkt es, wenn es schief geht und man muss nicht öffentlich erklären: „Leute, bis hierher leider alles Stuss! Denkt euch ein Ende aus, dass euch gefällt.“
Trotzdem werde ich mich mit dem 3. Teil vermutlich hier auf den Blog wagen. Ich hoffe ihr habe in eurem Kalender den 9./10. notiert. Streicht den 9. könnte auch 10. oder 11. werden. Soll ja keine „Stopp! Blödsinn!“-Veranstaltung werden. 😉

Also ich groove mich ein, zwischen die zwei Geschichten, wie in die Woche zwischen den Jahren und bin sehr gespannt, ob der 3. Teil in die Gänge kommt.
Muss ja noch etwas anderes geben, wie Corona, Capitol und Catastrophen.

Schönen Abend
PGF

The 2nd story with Joe, is a high cliff: a neat plot, but a complex theme that risks making the story implausible.
That, I think, is the crucial point with mystery and fantasy stories, that they must be plausible within their logic.
With the Aurumer series, there was a criticism that it was far too unrealistic – yup, it’s about aliens.
That’s why it didn’t hit me.
The parameters set in a story have to be plausible to each other. That is crucial. Then, any criticism that is bothered by these parameters is okay, too.

So keep your fingers crossed that in the end the 2nd part will be plausible. 🙂

That’s one advantage of writing for yourself: no one notices when it goes wrong and you don’t have to publicly declare: „Guys, up to here, unfortunately, all bullshit! Think of an ending that you like.“
Nevertheless, I will probably venture here on the blog with the 3rd part. I hope you have the 9th/10th noted in your calendar. Scratch the 9th could be 10th or 11th. It’s not supposed to be a „Stop! Bullshit!“ event 😉

So I groove me one, between the two stories, as in the week between the years and am very curious whether the 3rd part gets going.
Must be something else going on, like Corona, Capitol and Catastrophe.

Have a good evening
PGF

3,2,1 … deins / 3,2,1 … yours

Also! Bitte in einer Reihe aufstellen! Nicht drängeln! Denken Sie an die Corona-Regeln. Jeder kann eines bekommen. (Na ja, nicht jeder, muss ja irgendwie zur ersten Million kommen).
Füllen Sie einfach das Formular unten aus.

So. Please line up in a row! Do not push! Remember the Corona rules. Everyone can get one. (Well, not everyone, gotta get to the first million somehow).
Just fill out the form below.

Metaebene und etwas mehr / Meta level and something more: Rundgang / Round

Auf dem Zeilenportal hat sich etabliert, dass am Ende jeder Kurzgeschichte, eine kurze Übersicht zu Daten und Fakten stattfindet. Das meiste ist selbsterklärend. Zum „Hidden Point“ der Hinweis: Dabei handelt es sich, um ein selbst gestecktes Ziel welches, bei nicht erreichen, zum Abbruch der Geschichte führt.

Auch, wenn die Geschichte, eher aus Versehen entstanden ist, will ich das liebgewonnene Ritual nicht versäumen und die Zahlen zum Text präsentieren. Die Zahlen stammen nur vom Zeilenportal:

Jeder Beitrag hatte 11 bis 39 Besucher
Die Zahl der Likes schwankte zwischen 11 und 24
Die Zahl der Worte, pro Beitrag, lag bei etwa 500. Es waren 9 Kapitel in 9 Beiträgen.
Der Überarbeitungslevel lag wieder bei 2, also niedrig.
Ich schrieb die Texte, auf wenig Grundlage, am Tag der Veröffentlichung.
Der Hidden Point kam nie in Frage, weil ich wusste, dass die Kurzgeschichte eine kurze Geschichte wird 🙂 .

Hintergründe:
Tatsächlich wollte ich eigentlich nur eine Szene, ein Stimmungsbild gestalten. Aber dann kam die Idee mit dem Schmetterlingsgeschöpf und der Zuruf und da dachte ich: „Sind ja gerade Feiertage“, da kann man auch an zwei Geschichten schreiben. Denn im Hintergrund habe ich tapfer weiter am nächsten Fall von Joe gearbeitet. „Rundgang“ habe ich vor allem nach dem Prinzip des Gegensteuerns geschrieben: wenn sie mir zu lieblich wurde, mit der Frage: Welche Wendung wäre herb? Und, wenn sie zu bitter wurde, mit der Frage: Was wäre schön?

Fazit:

Lowlights:
Nichts! Keine Erwartung, keine Enttäuschung.

Highlights:
– Die Rückmeldungen die ich zur Geschichte bekam.
– Der SchwippSchwapp-Moment zwischen literaturfrey und zeilenportal
– Dass ich den Plot geschlossen bekam

Ich sage wieder: Herzlichen Dank für euer Aufmerksamkeit!

Und gebe schon mal einen kleinen Ausblick auf die literarische Befindlichkeit.

Auf der Frustseite stand am Ende dieses Jahres:
– Zu viel liebloses Gelike
– Von Sympathie kann man sich keine Brötchen kaufen
– Es ist alles zu viel.

Auf der Lustseite stand:
– Es macht Spaß Geschichten zu entwickeln, während sie gelesen (Auch, wenn niemand den Mega-Plotfehler beim „Ältesten“ bemerkt hat 😉 )
– Ein Buch geht auf Reisen („Alphavirus“) hat mich echt demütig gemacht: „Sei mal nicht so anspruchsvoll. Guck mal, wie gelesen und kommentiert wird.“
– Kreativität ist frei und entfaltet sich dann am Besten, wenn sie Ergebnis und Buchhaltung anderen überlässt.

Und so wird das Konstrukt:
Zeilenportal bleibt und bleibt Hauptblog und literaturfrey kann parallel bestehen.
Ich werden meine Texte – so mir welche einfallen – und meine Geschichten – so mir welche einfallen, hier zum lesen anbieten, solange es den Lesenden und dem Schreibenden Spaß macht. Wenn das nicht mehr so ist oder, wenn die Zeit und die Kraft und die Lust frisst, dann mache ich den Laden dicht, ohne großes Pipapu und schreibe wieder weiter im Stillen.

Für dieses Jahr sage ich: Danke an allen die mich unterstützt haben und mir das Gefühl gaben: Weitermachen! Weitermachen! Weitermachen!
Das ist ein tolles Gefühl.

Habt einen guten Start ins neue Jahr!
PGF

Even if the story startet, rather by accident, I do not want to miss the cherished ritual and present the numbers to the text. The numbers come only from the „zeilenportal“:

Each post had 11 to 39 visitors
The number of likes varied between 11 and 24
The number of words, per post, was around 500. There were 9 chapters in 9 posts.
The revision level was again 2, so low.
I wrote the texts, on little basis, on the day of publication.
The Hidden Point was never an option, because I knew the short story would be a short story 🙂 .

Backgrounds:
In fact, I really just wanted to create a scene, a mood piece. But then came the idea with the butterfly creature and the acclamation and then I thought: „It´s holidays“, there you can also write one or two stories. Because in the background, I bravely kept working on Joe’s next case. I wrote „Rundgang“ primarily on the principle of countering it: if it became too sweet for me, with the question: which twist would be bitter? And, when it became too bitter, with the question: what would be nice?

Conclusion:

Lowlights:
Nothing! No expectation, no disappointment.

Highlights:
– The feedback I got on the story.
– The SchwippSchwapp moment between literaturfrey and zeilenportal
– That I got the plot closed

I say again: Thank you very much for your attention!

And I give you a little preview of the literary state of mind.

On the frustration side stood at the end of this year:
– Too much loveless likes
– You can’t buy bread from sympathy
– It’s all too much.

On the pleasure side it said:
– It’s fun to develop stories while someone is reading them (Even if nobody noticed the mega-plot error with the „oldest“ 😉 )
– One book goes on the road („Alphavirus“) really humbled me: „Don’t be so demanding. See how people read and comment.“
– Creativity is free and unfolds best when it leaves result and accounting to others.

And so the construct:
Zeilenportal remains and will remain main blog and literaturfrey can exist in parallel.
I will offer my texts – if I can think of any – and my stories – if I can think of any – here for reading, as long as it is fun for the reader and the writer. If that is no longer so or if the time and the strength eat the desire, then I close the store, without big Pipapu and write again in silence.

For this year I say: Thanks to all who supported me and gave me the feeling: Keep going! Keep going! Keep going!
That is a great feeling.

Have a good start into the new year!
PGF

Wow! / Wow!

Liebe Bea, ich sage herzlichen Dank, natürlich auch allen die sich an, ein Buch geht auf Reisen, beteiligt haben! Denn der „Alphavirus“ ist pünktlich zurück, begleitet von erfreulichen vielen und erfreulich positiven Rückmeldungen.
Gäbe es nicht jene Action-Figur die ich Weihnachten 1976 erhalten habe, nebst einem Netz wohlschmeckender Clementinen, würde ich sagen „Bestes Weihnachtsgeschenk ever“ 😉

Vielen Dank für die Zeit, die ihr euch fürs Lesen und für die Kommentare genommen habt, dass ist Autorenglück 🙂 Zu den am häufigsten bedauerten Punkten: „zu kurz“ und „das Ende“ kann ich nur nicken, es sind rein ökonomische Aspekte, die dies bedingen. Mit dem ersten Lotto-Gewinn gibt es die Kurzgeschichte ausformuliert als Roman oder Fortsetzungsgeschichte. Auch mit minutiös beschriebenem Ein- und Ausschleusen auf einer Risiko-Station, dass zu beobachten ich täglich, vielfach die Gelegenheit habe.

Herzlichen Dank!
Habt schöne, friedliche Weihnachten

Peter

Dear Bea, I say thank you very much, of course also to all who have participated in, a book goes on the road! Because the „Alphavirus“ is back on time, accompanied by gratifyingly many and gratifyingly positive feedback.
If it were not for the action figure I received at Christmas 1976, along with a net of tasty clementines, I would say „Best Christmas gift ever“ 😉

Thank you very much for the time you took for reading and for the comments, that’s authors luck 🙂 To the most regretted points: „too short“ and „the end“ I can only nod, it’s purely economic aspects that condition this. With the first lottery win there is the short story formulated as a novel or serialized. Also with meticulously described in and out on a risk station that I have the opportunity to observe daily, many times.

Many thanks!
Have a nice, peaceful Christmas

Peter

Tücken der Technik – da hilft nicht liken, nur lesen

Ehe es morgen an dieser Stelle wieder so hoch privat wird, dass man nicht mal mit Anzug reinkommt, der Hinweis:

Dass es zukünftig hier weitergeht: https://zeilenportal.com

Ab heute mit einer neuen Kurzgeschichte und
einigen weiteren Erklärungen zum neuen Blog.

Also: literaturfrey ist ab morgen wieder offline.
Neue Texte und Infos zum neuen Skript gibt es auf zeilenportal.com

Ich wünsche einen schönen Abend!
PGF