Metaebene: Gestra und „Wie geht es hier weiter?“ and „How will it go on?“

So, nach ein paar Tagen Pause, ist es Zeit für den Faktencheck zu „Gestra“ und für ein paar allgemeine Hinweise.

Die Zahlen:

Jeder Beitrag hatte 18 bis 44 Besucher
Die Zahl der Likes schwankte zwischen 15 und 23
Die Zahl der Worte, pro Beitrag, lag zwischen 500 und 2000. Es waren 50 Kapitel in 50 Beiträgen.
Der Überarbeitungslevel lag wieder bei 2, also niedrig. Manche Texte schrieb ich am Wochenende und plante die Veröffentlichung, um die Arbeitswoche zu entlasten.
Der Hidden Point, kam nie für die Geschichte in Frage, aber für den Blog.

Hintergründe:
Eigentlich kamen zwei zusammenhanglose Elemente zusammen, die zu verbinden mich reizte: ein Artikel über den Start des europäischen/deutschen Weltraumschrott-Erkundungssystem Gestra und, bei einem Spaziergang, ein seltsam aussehender, weißer Baumstumpf der völlig deplatziert in einem Waldwinkel wuchs. Da mach´ mal was drauß´, dachte ich mir.

Fazit:

Lowlights:
– Meine eigene Ungeduld, wie die Beiträge ankommen
– Ein deutlicher Besucherschwund nach den ersten Beiträgen. Das ist aber etwas persönliches, weil ich sogenannte Slow Burner mag, für die man als Leser auch mal etwas Geduld aufbringen muss und mich nichts mehr langeweilt, als, wenn mir jemand auf den ersten vier Seiten alles erzählen will. Als Schreibender denke ich mir dann: „Hör mir doch erstmal zu!“

Highlights:
– Der hohe Durchschnitt an Likes und Besuchern, der sich, bei einem so langen Text, zwischen 20 und 30 einpendelte. Das hat mich sehr gefreut 🙂
– Dass ich den Plot geschlossen bekam
– Meine (und sei es nur eingebildete) Analyse des Leseverhaltens: Der – ich gebe zu – etwas erschöpfende Gebrauch von Cliffhangern führte dazu, dass sich zwei Lesergruppen zeigten. Diejenigen Leser, die das mögen und jeden Abend mal vorbeikamen und die, die eher ein paar Tage verstreichen ließen, um einige Kapitel am Stück zu lesen. Nicht, dass ich eine Lösung hätte, aber ich verstehe vollkommen, dass es dem Pageturner-Element schadet, wenn man den Seiten-Stopp vorgesetzt bekommt.

In jedem Fall sage ich gerne wieder: Herzlichen Dank für euer Aufmerksamkeit! 🙂

Also es macht definitiv Spaß, einen Teil meiner Geschichten hier zu veröffentlichen. Ich würde mich selbst, um viel Schreiberglück bringen, es nicht zu tun. Aber: Es ist auch extrem aufwändig, vor allem bei einem so langen Text. Deshalb gibt es zwei Einschnitte: Das Co-Veröffentlichen auf literaturfrey, bei kompletten Geschichten, lasse ich in jedem Fall. Ebenso, die Übersetzung ins Englische. Mich stört, offen gestanden nicht, dass es Übersetzungsfehler gibt, aber der Aufwand ist mir schlicht und ergreifend zu groß. Das gibt mein Erwerbsberufsleben nicht her.
Zumindest für den Moment bleibe ich dabei, nur jede 2. Geschichte hier zu veröffentlichen. Bedeutet, die 4. Geschichte von Joe, die ich schon vorsichtig begonnen habe, gibt es hier nicht zu lesen. Vielleicht irgendwann mal als Buch. Die 5. für die es zumindest eine Idee gibt, erscheint dann wieder hier. Start vermutlich Anfang Mai. Ausgelegt sind die Geschichten mit Joe auf 6 Erzählungen. Dann wird es auch mir langweilig 😉

Ich wünsche euch einen schönen Abend. Danke für eure Treue und fürs Folgen!
PGF

So, after a few days off, it’s time for the fact check on „Gestra“ and some general notes.

The numbers:

Each post had 18 to 44 visitors
The number of likes varied between 15 and 23
The number of words, per post, was between 500 and 2000. There were 50 chapters in 50 posts.
The revision level was again 2, so low. Some texts I wrote on the weekend and planned to publish to take the pressure off the work week.
The Hidden Point, never came up for the story, but did for the blog.

Background:
Actually, two unrelated elements came together that appealed to me to connect: an article about the launch of the European/German space debris exploration system Gestra and, on a walk, a strange-looking white tree stump growing completely out of place in a corner of a forest. Make something out of that, I thought to myself.

Conclusion:

Lowlights:
– My own impatience, how the contributions arrive
– A clear loss of visitors after the first contributions. But this is something personal, because I like so called slow burners, for which you have to be patient as a reader and nothing bores me more than when someone wants to tell me everything on the first four pages. As a writer, I then think to myself, „Just listen to me first!“

Highlights:
– The high average of likes and visitors, which, for such a long text, settled between 20 and 30. That made me very happy 🙂
– That I got the plot closed
– My (and be it only imagined) analysis of reading behavior: the – I admit – somewhat exhaustive use of cliffhangers resulted in two groups of readers showing up. Those readers who liked it and popped in every night, and those who were more likely to let a few days pass to read a few chapters at a time. Not that I have a solution, but I completely understand that having the page-stopper put in front of you hurts the page-turner element.

In any case, I’m happy to say again, thank you so much for your attention! 🙂

So it’s definitely fun to post some of my stories here. I would deprive myself of a lot of writing happiness not to do it. But: it’s also extremely time-consuming, especially with such a long text. So there are two cuts: I leave the co-publishing on literaturfrey, for complete stories, in any case. Likewise, the translation into English. I don’t mind, frankly, that there are translation errors, but the effort is simply too great for me. My working life doesn’t allow for that.
At least for now, I’ll stick to publishing only every 2nd story here. Means, the 4th story of Joe, which I have already started carefully, there is not to read here. Maybe sometime as a book. The 5th for which there is at least an idea, appears then again here. Start probably at the beginning of May. The stories with Joe are designed for 6 stories. Then it also becomes boring to me 😉

Have a nice evening. Thanks for your loyalty and for following!
PGF

5-Sterne-Restaurant / 5-Star-Restaurant

Nach meinem zugegeben offenherzigen Lamenti über 4-Sterne-Hotels und 4-Sterne-Bewertungen möchte ich heute, nicht ganz so weit ausholen, auch, wenn ich gerne koche und deshalb auch gerne zum Essen gehe – also ging, damals in den alten Zeiten anno vorpandemisch. Wobei ich offen gestanden, keinen Wert auf Sterne lege, wenn die Küche sauber, die Zutaten frisch und die Würzung ohne Glutamat auskommt.
Ich schweife ab.
Jedenfalls möchte ich manchmal – und mit einer gewissen Eitelkeit, auch beim Selbstgekochtem – ausrufen: „Was für ein Mahl! Das verdient 5 Sterne!“. Dabei empfinde ich ein tiefes Glücksgefühl und freue mich, den Moment genossen zu haben.
Womit ich zum Punkt komme.
Denn, wie bei einem solchen Gericht, habe ich mich diese Woche über 5-von-mir-anerkannte-Sterne bei Amazon gefreut.

Ihr findet sie hier

Habt ein schönes Wochenende und bis später 😉

PGF

After my admittedly open-hearted lamenti about 4-star hotels and 4-star ratings I would like today, not quite so far out, even if I like to cook and therefore also like to go out to eat – so went, back in the old days anno pre-pandemic. Where I frankly, do not attach importance to stars, if the kitchen is clean, the ingredients fresh and the seasoning without glutamate.
I digress.
Anyway, sometimes – and with a certain vanity, even with home-cooked food – I want to exclaim, „What a meal! This deserves 5 stars!“. In doing so, I feel a deep sense of happiness and am glad to have enjoyed the moment.
Which brings me to my point.
Because, as with such a dish, I was pleased to receive 5-of-my-recognized-stars on Amazon this week.

Ihr findet sie hier

Have a great weekend and see you later 😉

PGF

4-Sterne-Hotel / 4-Stars-Hotel

Bei Hotels sind 4-Sterne gut und jedes Haus, dass sich die 4 an die Tür hängt ist vermutlich glücklich damit.
Ich persönlich denke, 1-Sterne-Hotels kommen manchmal zu schlecht weg, denn man kann damit leben, dass der Wasserhahn tropft, wenn das Ganze entsprechend günstig ist.
Bei Amazon werfen 4 Sterne, bei mir, die etwas drängelnde Frage auf: Was hat denn Wohl gefehlt, zum 5?
Und seit es nun auch noch die „globale Bewertung“, ohne Text gibt, erweitert sich für mich das Feld der Rätsel.
Wobei ich zugeben muss, dass ich 5 Sterne regelmäßig für übertrieben und bestimmt nur aus Mitleid gegeben betrachte, während ich zeitgleich 2 Sterne und weniger für absolut gerechtfertigt und bestimmt auf objektiven Kriterien beruhend, interpretiere. Genau genommen, als objektivierten Appell, dass mit dem Schreiben zu lassen.
Worauf ich hinaus will: Der „Älteste“ hat seine Bewertung erhalten und es handelt sich um die mysteriösen Was-hat-wohl-gefehlt+ohne-Text-4-Sterne.
Aber, weil man immer an sich arbeiten soll, will ich es mal, wie ein Hotel, nehmen und mir sagen: Cool! Welche Auszeichnung. 🙂

PGF

For hotels, 4-stars are good and every house that hangs the 4 on its door is probably happy with it.
Personally, I think 1-star hotels sometimes come off too badly, because you can live with the fact that the tap drips, if the whole thing is accordingly cheap.
On Amazon, 4 stars, with me, raise the somewhat pressing question: What was missing, to the 5?
And since there is now also the „global rating“, without text, the field of puzzles expands for me.
Whereby I must admit that I regularly consider 5 stars to be excessive and certainly only given out of pity, while at the same time I interpret 2 stars and less as absolutely justified and certainly based on objective criteria. Strictly speaking, as an objectified appeal, that with the writing to stop.
What I want to get at: The „Eldest“ has received his evaluation and it is about the mysterious what-has-missed+without-text 4 stars.
But, because you should always work on yourself, I want to take it once, like a hotel, and say to myself: cool! Which award. 🙂

PGF

Corona, Capitol und Catastrophen / Corona, Capitol and Catastrophe

Die 2. Geschichte mit Joe, ist eine hohe Klippe: ein ordentlicher Plot, aber ein komplexes Thema, bei dem die Gefahr besteht, dass die Geschichte nicht plausibel wird.
Das ist, wie ich finde, bei Mystery- und Fantasie-Geschichten der entscheidende Punkt, dass sie innerhalb ihrer Logik plausibel sein müssen.
Bei der Aurumer-Reihe gab es eine Kritik, sie sei viel zu unrealistisch – joa, geht halt um Aliens.
Deshalb traf mich das nicht.
Die gesetzten Parameter in einer Geschichte, müssen zueinander plausibel sein. Das ist entscheidend. Dann ist auch jede Kritik in Ordnung, die sich an diesen Parametern stört.

Also drückt mir die Daumen, dass am Ende der 2. Teil plausibel wird. 🙂

Das ist ein Vorteil, des für sich Schreibens: keiner merkt es, wenn es schief geht und man muss nicht öffentlich erklären: „Leute, bis hierher leider alles Stuss! Denkt euch ein Ende aus, dass euch gefällt.“
Trotzdem werde ich mich mit dem 3. Teil vermutlich hier auf den Blog wagen. Ich hoffe ihr habe in eurem Kalender den 9./10. notiert. Streicht den 9. könnte auch 10. oder 11. werden. Soll ja keine „Stopp! Blödsinn!“-Veranstaltung werden. 😉

Also ich groove mich ein, zwischen die zwei Geschichten, wie in die Woche zwischen den Jahren und bin sehr gespannt, ob der 3. Teil in die Gänge kommt.
Muss ja noch etwas anderes geben, wie Corona, Capitol und Catastrophen.

Schönen Abend
PGF

The 2nd story with Joe, is a high cliff: a neat plot, but a complex theme that risks making the story implausible.
That, I think, is the crucial point with mystery and fantasy stories, that they must be plausible within their logic.
With the Aurumer series, there was a criticism that it was far too unrealistic – yup, it’s about aliens.
That’s why it didn’t hit me.
The parameters set in a story have to be plausible to each other. That is crucial. Then, any criticism that is bothered by these parameters is okay, too.

So keep your fingers crossed that in the end the 2nd part will be plausible. 🙂

That’s one advantage of writing for yourself: no one notices when it goes wrong and you don’t have to publicly declare: „Guys, up to here, unfortunately, all bullshit! Think of an ending that you like.“
Nevertheless, I will probably venture here on the blog with the 3rd part. I hope you have the 9th/10th noted in your calendar. Scratch the 9th could be 10th or 11th. It’s not supposed to be a „Stop! Bullshit!“ event 😉

So I groove me one, between the two stories, as in the week between the years and am very curious whether the 3rd part gets going.
Must be something else going on, like Corona, Capitol and Catastrophe.

Have a good evening
PGF

3,2,1 … deins / 3,2,1 … yours

Also! Bitte in einer Reihe aufstellen! Nicht drängeln! Denken Sie an die Corona-Regeln. Jeder kann eines bekommen. (Na ja, nicht jeder, muss ja irgendwie zur ersten Million kommen).
Füllen Sie einfach das Formular unten aus.

So. Please line up in a row! Do not push! Remember the Corona rules. Everyone can get one. (Well, not everyone, gotta get to the first million somehow).
Just fill out the form below.