Ich ziehe um!

Kommt jemand mit?

Eigentlich, dachte ich, mit der Ankündigung noch zu warten. Mein Urlaub rückt näher und, mit ein wenig mehr Zeit, lässt sich so ein Vorgang besser bewältigen.
Aber: es ist alles bereit und es künstlich in die Länge zu ziehen, ist nicht meins. Zu meist blockiert es nur den steten Fluss an Eindrücken, die nach Ausdruck suchen, wenn man die Dinge nicht benennt, wie sie vor einem liegen.

Ich habe bereits früher Blogs parallel betrieben, meist mit keinem guten Ergebnis, da ich täglich überall präsent sein wollte und das gibt mein Leben, Schreiben, Schlafen und Essen nicht her.
Deshalb werde ich gar nicht erst versuchen an 7 Tagen (oder 5 oder 3) überall etwas zu posten, sondern, die Beiträge so verteilen, dass es sinnvoll ist.
Dieser Ablauf wird, wenn er sich bewährt, im weiteren Verlauf, noch eine neue Komponente bekommen. Dazu mehr, wenn die Zeit reif ist.

Konkret bedeutet dies, dass ich http://www.literaturfrey.com nicht einstellen werde, aber auch nicht mit neuem Design präsentieren. Es wird die Seite bleiben auf der ich über meine Bücher berichte und den ein oder anderen Gedanken über das Schreiben a priori (Zack! Kant eingebaut 😉 ) hinterlasse.
Und auf dem neuen Blog? Wie will man es nennen? Und wie heißt der überhaupt? Nun, ein wenig Spannung muss ja noch bleiben. Auf dem neuen Blog muss sich noch zeigen, ob die Idee zum Design passt.
Er ist bereits fertig gestellt, allerdings im Moment noch auf privat. Was sich im Verlauf der nächsten Tage ändert.
Ich würde mich freuen, wenn der/die eine oder andere mit umzieht oder aber die verschiedenen Orte mit mir teilt, das steht ja dann frei 🙂

Danke für die Aufmerksamkeit!

Ich freue mich auf eure Rückmeldung
PGF

Warum man weitermacht

Besser: Warum ich weitermache. Zum Beispiel wegen Rezensionen, wie der gleich folgenden von Nicole, bei der ich mich von Herzen dafür bedanke, alle drei Bände der Aurumer gelesen und, wie ich finde, treffend beurteilt zu haben.

Wegen den Likes und Kommentaren, die hier eingehen.

Wegen mancher Unterstützung im Hintergrund, die hier oft gar nicht genug Wertschätzung erhält.

Oder mancher Unterstützung die mich weiterbringt, wie bei Band 1 „Die Heimkehr“ durch Matthias, der den Eyecatcher geschaffen hat.

Oder einem Angebot per Mail, von gestern Abend, auf welches ich noch zurückkommen werde.

Da ist wirklich viel Zuspruch und Austausch, den ich menschlich bereichernd empfinde. Aber auch fachlich schätze, weil mich Angebote oder Beiträge, in ihrer Professionalität immer wieder begeistern.
Für jemand der zu Anfang die Sorge hatte, sich wohl möglich lächerlich zu machen, ist diese Unterstützung eine nicht zu beschreibende Freude!

Und somit, als positiven Ausklang, die erfreuliche und treffende Rezension zu „Projekt Epilog“.

https://plathnicole.wordpress.com/2018/08/05/projekt-epilog/#more-2127

Euch einen guten Start in die Woche!
PGF

Woche der Wahrheit

Versprochen! Heute das Thema zum letzten Mal! Aber ich bin es denen schuldig, die hier vorbeikommen und sich auf meine Empfehlungen verlassen.

Nachdem ich letzte Woche davon ausging den Anbieter der Korrekturen nicht zu empfehlen, muss ich nach den Einblicken dieser Woche von ihm abraten.

Im „Projekt Epilog“ wurden bereits im Inhaltsverzeichnis Uhrzeiten fehlerhaft hinterlegt und Arbeitshinweise nicht gelöscht. Es wurden im ersten Kapitel Füllwörter eingebaut, die ich gestrichen habe und Sätze widersinnig umformuliert. Offenkundige Rechtschreibfehler wurde übersehen.
Wer häufiger hier ist weiß, dass ich kein Meister der Interpunktion bin, aber im „Projekt Epilog“ sind Fehler vorhanden die sind selbst für mich offenkundig, mein Stil wurde deutlich verschlechtert. Zum Glück kann ich das nachweisen, da ich die Vorab-Version und die Nachher-Version habe. Ich würde das sonst nicht so offen schreiben.

Ich muss mich hier bei den Lesern entschuldigen, dass ich die Arbeit nach Abschluss nicht kritisch überprüft habe, sondern naiv vertrauend, einfach übernommen habe.
Mea Culpa!

Das Ebook bessere ich aktuell kontinuierlich nach, der Print bleibt weiterhin zu meiden.

Damit lasse ich das Thema auf wordpress ruhen und freue mich über andere Stimmen.

Dazu später mehr.

PGF

Stille Poeten

Ich glaube, es gibt viele Autoren die schreiben nie ein Buch, aber sie tragen tausende von Zeilen in ihrem Herzen und es ist gar nicht ihr Ziel, sie da hervorzuholen, um auf einem, vermeintlich einfachen Weg, damit Geld zu verdienen.

08/18 PGF