Wahlkampf #4

Was ich über Kindheit schrieb, gilt natürlich weltweit und wer Politik genau versteht, im Sinn einer Entwicklung des Menschen in Frieden und Wohlstand, der kann nie irgendetwas anderes tun, als das, was Kindheit weltweit verbessert. Kinder die in Armut, im Krieg, verfolgt, verhungert, ungebildet groß werden, sind die schlimmste Hypothek die wir uns aufladen.
Deshalb ist mein Dogma für Handel und Außenpolitik: Kindheiten schützen, friedvolle Allianzen schmieden, Wissenstransfer und sinnvoller Handel.

Was die Außenpolitik angeht und die jeweilige Berichterstattung habe ich mir langes Beobachten angewöhnt. Denn die Wahrheit taucht am Ende auf, so wie die nicht-vorhandenen Giftgas-Waffen Saddam Husseins nie aufgetaucht sind, aber Bush jr. Motiv: Krieg um Öl.
Es ist hier nicht möglich, differenziert die Konflikte in Syrien, dem Jemen, Afghanistan usw. zu beschreiben. Auch nicht, ob Russland und China oder Amerika bessere Partner sind. Es geht, um eine Idee (von Europa) und, wie sie zu verwirklichen wäre und wie sie nicht verwirklicht wird.
Es geht um eine Kanzlerin die regelmäßig Fehler macht: Atompolitik JA! und Fukushima, Diesel JA! und Dieselskandal, Flüchtlinge JA! und „Ihr schafft das!“ und Amerika JA! Oh Gott, was soll ich mit Trump machen?

Ich fand den Kurs unter Schröder, in Richtung wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Russland förderlich. Ja: Putin ist mit allen Wassern der Machtpolitik gewaschen, aber er ist für mich transparent.
Die Amerikaner unter Bush jr. waren Kriegstreiber und es war nur klug sich in andere Allianzen zu begeben. Unter Obama wurde nichts besser. Und, ob unter Trump …
Die Regierung Merkel hat diesen Kurs geändert und uns dem Sunnyboy Obama (er konnte aber auch charmant lächeln) angenähert. Passend erfolgte die NATO-Osterweiterung, der Ukraine-Konflikt und schwuppsdiwupps der Bruch mit Russland, sowohl politisch, als auch wirtschaftlich.
Und noch viel, viel zufälliger sollte in dieser Zeit TTIP installiert werden. Am Schluss ganz hektisch … hört man gar nichts mehr von.
Für einen friedlichen, europäischen Kontinent, wäre ein Wirtschaftraum von Dublin bis Wladiwostok nicht schlecht. Im Sinn wirtschaftlicher Prosperität und Friedensentwicklung wäre eine Allianz nach Osten sinnvoll. Sie würde nämlich über kurz oder lang die Krisengebiete im nahen Osten miteinbeziehen, da sie als Mittelstaaten von zwei Seiten benötigt würden, um Handel zu organisieren. Friedenspolitik wäre damit erfüllt, denn wirtschaftliche Entwicklung, schafft staatliche Mittel, Bildung zu organisieren, und Bildung ist ein Pfeiler einer stabilen Zivilgesellschaft.

Hier kommt Merkels Schwäche ins Spiel: Sie hat keine Weitsicht:
Amerika wählt Trump, und sie hat sich zuvor voll in diese Allianz gekniet.
Statt europäischer Erweiterung vollzieht Großbritannien den Brexit.
Mit Ungarn, den Polen, den Griechen, ein bisschen mit Italien, Portugal und Österreich hat man es sich immer wieder verworfen und Frankreich wählt links.
Mit Russland ist man zerstritten.
In Syrien gibt es eine gewaltige Fluchtbewegung.
China braucht uns nicht.

Was Deutschland jetzt stark macht ist eine harte Handelspolitik gegen schwächere Wettbewerber, ein fortdauernder Rückbau des Sozialstaates und die wirtschaftliche Kooperation mit Ländern (Saudi-Arabien) die nicht wirklich für Menschenrechte stehen bzw. nicht für Friedens- und Umweltpolitik (USA).
Deutschland war immer stark, wenn es eine Politik des Ausgleichs gewählt hat. Man muss nicht gegen Amerika sein und nicht für Russland. Man kann auch (als wirtschaftsstarke Nation) mit Amerika über eine andere Weltpoltik, als eine militärische, diskutieren und mit Russland über Bürgerrechte. Man kann anderer Auffassung sein und trotzdem die Zusammenarbeit fördern.

Unter der Kanzlerin Merkel ist Europa schwächer geworden (durch die Dominanz Deutschlands), die NATO unglaubwürdiger (durch das Geeiere mit der Türkei) und eine vorsichtige Osterweiterung, um Jahre zurückgeworfen worden (durch den Ukraine-Konflikt).
Solange wir uns, an einem Handel und einer Wirtschaftspolitik beteiligen, die sich durch Waffenhandel auszeichnet, Banken rettet, aber Schulen nicht renoviert, Viktoriasee-Fisch billig verkauft, während die Menschen sich dort keinen Fisch mehr leisten können, in China, Erdbeeren für uns im Winter, anbauen lässt und dort Landwirtschaftsflächen belegt, solange sind wir Teil der Katastrophe.
Als Bürger tragen wir diese Politik mit und sind für sie verantwortlich, auch, wenn wir bei Politik-Talkshows immer auf der Seite der Guten sind …

08/17 PGF

Wahlkampf #3

Zur Sozialisierung des Menschen gehört mehr, als die Schule und ein funktionierendes Bildungssystem. Der Staat ist zweifellos nicht in der Lage, Sorge für die Entwicklung eines Menschen zu tragen. Offengestanden versucht er mir dies viel zu viel und in einer Form die keinem hilft, betrachtet man die Entwicklung von „Kind versorgt: von der Krippe bis zum Studium“.

Das eigentliche Thema ist Kindheit.
Kindheit muss geschützt werden! Dazu gehört ein liebendes, stabiles Elternhaus, eine intakte Umwelt und ein funktionierendes Bildungssystem.

Wer Begründungen hierfür sucht, sei verwiesen, auf die sehr guten Bücher von Alice Miller, im Besonderen auf „Am Anfang war Erziehung“ beziehungsweise auf die Bücher von Remo Largo.
Wer sich einen schnellen Überblick, über die seelische Dekonstruktion durch Kindheitserfahrung verschaffen möchte, kann dies durch Pink Floyds „The Wall“ haben.

Kindheit subsumiert sich unter das Thema Erziehung und die ist in einem System mit doppelter Berufstätigkeit immer mehr in die Hände des Staates gelegt (auch hier wieder: Krippe, Kindergarten, Vorschule, Schule, Weiterführende Schule).
Und Erziehung umfasst den Aspekt Schule und Bildung.
Hier wird der Staat verantwortlich, der durch die Einrichtung der Schulen, durch die Ausbildung und Zahl der Lehrer, durch Lehrpläne Einfluss nimmt, auf das was aus unseren Kindern wird.
Ich sehe, was das Bildungssystem angeht, fünf wesentliche Punkte, die eine gute Politik im Sinn der Kinder, der Eltern und Gesellschaft erfüllen muss:

Die Klassengröße darf zwanzig Schüler nicht überschreiten. Zwölf wären optimal, zumindest gilt ein Dutzend Mitarbeiter, im Berufsleben, als maximal führbare Zahl, für einen Team-Leiter. Also: mehr Lehrer!

Mehr Sozialarbeiter: Wenn die Integration von Flüchtlingen, die Unterstützung von Kindern aus sozial prekären Verhältnissen gelingen soll, ist mehr nötig, als Wissensvermittlung.

Verbesserte Bedingungen für Lehrer: Wenn es zu immer mehr unguten Arbeitsverhältnissen bei Lehrern kommt, wird auch die Qualität des Unterrichts sinken (die schlechten Lehrer sind schlecht, als Beamte oder in Jahresverträgen). Wenn ein Lehrer vor den Ferien die Kündigung erhält und sechs Wochen später (nach den Sommerferien) wieder eingestellt wird, ist das unzumutbar.

Die Löhne müssen steigen. Damit Eltern ihrer Erziehungsaufgabe gerecht werden können, müssen die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung so gestaltet sein, dass keine medienüberdosierten Schlüsselkinder entstehen. Lehrer können nicht ausgleichen, was an Erziehungsversagen in den Elternhäusern stattfindet, ein wesentlicher Punkt ist der zunehmend ungebremste Medienkonsum bei Jugendlichen, mit allen Folgeproblemen. Berufstätige Eltern müssen so verdienen, dass ihnen Zeit für ihre Kinder bleibt (durch Teilzeitbeschäftigung).

Schulen müssen mit Bildungsmitteln, Räumlichkeiten und einer „Enriched Environment“-Ausstattung attraktiv gemacht werden. Man lernt nur dort gut, wo man sich wohl fühlt und Unterricht anschaulich ist.

Insgesamt benötigt ein Bildungssystem Wahlmöglichkeiten. Denn so unterschiedlich Menschen sind, so unterschiedlich sollte auch das Angebot an sein, wie Menschen Bildung finden: praktisch, theoretisch, eher im Sinn von Kultur, Sport, Technik usw., als langsam Lernende oder als Turbo-Lerner.

„Ohne eine heitere und vollwertige Kindheit verkümmert das ganze spätere Leben.“
Janusz Korczak*
(1878 – 1942 (in Treblinka vergast)), eigentlich Henryk Goldszmit, polnischer Kinderarzt und Pädagoge, bedeutendster Schriftsteller Polens, 1972 Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (posthum))*

PGF 08/17

*Quelle: https://www.aphorismen.de/zitat/193121

Wahlkampf #2

Wenn ihr heute in ein deutsches Krankenhaus kommt – egal ob als Notfall oder für eine geplante OP – ist euer Entlassungstag bereits festgelegt. Dies ergibt sich durch das DRG-System und die darin beschriebene Verweildauer.
Das Diagnosis Related Groups-System ist ein Pauschalierungsverfahren, bei dem die Liegezeit für Krankheiten auf der Basis unterschiedlicher Faktoren errechnet wird (Alter, Geschlecht, etc.), dem zugeordnet ist ein bestimmter Betrag (unterschiedlich nach Bundesland) der in einer entsprechender Gewichtung multipliziert wird.

Bsp.(Da die Zahlen nach Bundesland variieren und jedes Jahr neu verhandelt werden, legt mich nicht fest, das Prinzip ist richtig wiedergegeben):
Ihr bekommt ein neues künstliches Knie (Knie-Tep).
Die hat eine mittlere Verweildauer von 3 bis 7 Tagen.
Der Grundbetrag ist 1700,- € pro Tag
Das Fallgewicht beträgt 1,7 (also 170 % der 1700,-€)

An den Tagen 3 bis 7 erhält das KH, welches operiert 1700 * 1,7. Kommt es zu einer früheren Entlassung oder einer späteren (auf Grund von Komplikationen) reduziert sich der Betrag und ihr werdet zu einem „Minus-Geschäft“ für die operierende Klinik.

Was ist das Problem? 170 % eines Grundbetrages klingt doch gut.

Diese Pauschale gilt unabhängig von dem, wie ihr ins Krankenhaus kommt. Eine geplante Knie-Tep bei einem Gesunden um die 60 kommt durchaus mit diesen Tagen hin. Eine ältere Frau, um die 80, in einem geschwächten Allgemeinzustand, die nach einem Sturz, ihr künstliches Gelenk benötigt, liegt wesentlich länger. Ist also wirtschaftlich uninteressanter.
Um dies auszugleichen beschäftigen Krankenhäuser Kodier-Kräfte die nach Zusatzbeträgen und Ausgleichsmöglichkeiten suchen, die eine Veränderung der Pauschale ermöglichen.
Und: Eine Lungenentzündung hat nur den Faktor 0,3. Erhält also nur 30% der 1700,- € und ist somit, vor Aufnahme schon wenig interessant.

Wenn also in den Medien und durch die Politik suggeriert wird: In deutschen Krankenhäuser wird zu viel operiert, so liegt das nicht an den Krankenhäusern, sondern das System schafft lukrative und nicht-lukrative Kranke und Krankheiten.
Es gibt auch echte Gewinnbomben, auf die sich die Häuser (je nach Klinik-Betreiber), wie Piranha-Schwärme ausrichten.

Und zu Recht!
Durch die Privatierung der Krankenhäuser, hat man sie in Wirtschaftsunternehmen verwandelt und für die ist es legitim gewinnorientiert zu arbeiten. In einem System, in dem ich nicht, durch Qualitätsangebote und Preisgestaltung, den Markt bestimmen kann, sondern mich in einem engen Pauschalsystem bewegen muss, ist es nur natürlich, dass sich die Richtung, an der Gewinnspanne orientiert.
Deshalb wäre eine schrittweise Rücknahme der Privatisierung des Gesundheitssystems nötig, wenn Patienten nicht Kunden und Krankheiten nicht Ware werden sollen.
Aktuell ist unser System nur deshalb gut, weil sich die darin Arbeitenden mit Kräften gegen eine Kommerzialisierung wehren. Aber Arbeitsverdichtung und die Einsicht, dass wirtschaftliches Überleben den Arbeitsplatz sichert, begrenzen die Möglichkeit patientenzentriert zu agieren.

Wir haben, ehe die Privatisierung vorangetrieben und das DRG-System eingeführt wurde, in steter Regelmäßigkeit erfahren, dass Ärzte überbezahlt sind, die Kassen abzocken, zu viel operieren, zu viel Geld verdienen, die Pflege zu viele Krankenhausbetten versorgt und alles überholt werden muss. Das war damals der Startschuss, um die Bevölkerung für die Privatisierung zu gewinnen. Ohne sie zu informieren, was dies bedeutet.
Das Gesundheitssystem und seine Schwächen spürt man nicht, wenn man nicht darin arbeitet oder krank wird. Wenn man aber krank wird, hat man kaum die Kraft sich gegen den Sumpf zu währen in den man gerät. Und es ist ein bürokratisch erschaffener Sumpf, der die darin arbeitenden Menschen frustriert und in dem es immer schwerer wird gesund zu werden. Heute hat Gesundheit mehr mit Dokumentation zu tun, als mit Zuwendung. Ärzte müssen eher rechnen, als diagnostizieren. Meist tun sie beides, zu Lasten ihrer eigenen Gesundheit.

Gesundheit ist ein Volksgut und sollte somit in stabilen, wirtschaftlich unabhängigen Strukturen arbeiten. Der volkswirtschaftliche Gewinn, ist eine medizinisch gut versorgte Bevölkerung, die eine leistungsorientierte Gesellschaft tragen kann.
Es muss also darum gehen das DRG-System zu verändern (denn es wird nirgends so streng ausgelegt, wie in Deutschland) in dem die Pauschalen steigen oder die Liegezeiten mehr Freiheit bieten. Oder die Privatisierung muss eingeschränkt werden und es muss mehr kommunale Krankenhäuser geben, die vom Gemeinwesen getragen sind.
Die kosten Geld, aber Kranke die nicht gesund werden, Angehörige die nicht mehr wissen, was sie mit den früh Entlassenen anfangen sollen und ihre eigene Berufstätigkeit einschränken müssen, blutige Entlassungen in Reha-Kliniken, bringen keine Einsparung.
Das Problem der Praxen, die IGEL-Leistungen, die Versorgung dauerhaft Pflegebedürftiger und vieles mehr, ist hier gar nicht beschrieben und würde einen eigenen Blog mit täglichen Beiträgen füllen …

PGF 08/17

Wahlkampf #1

Auch, wenn das nicht den politischen Gepflogenheiten entspricht, interessieren mich Parteien gar nicht, sondern Themen.
Da meine Themen von keiner Partei einheitlich vertreten sind und ich mindestens vier Stimmen benötigen würde, damit die Themen Durchsetzung finden, die mir wichtig sind (ich dabei aber bei jedem anderen Thema die Gegenposition wählen würde) möchte ich mit drei Beiträgen (die folgen) etwas zur Meinungsbildung beitragen. In der festen Überzeugung, dass wir die Wahlprogramme derer die wir wählen, kennen sollten. Nicht, weil sie eingehalten werden, sondern damit wir vor der nächsten Wahl sicher wissen, wem nicht zu trauen ist. Ich praktiziere das, seit gut 30 Jahren und weiß , dass ich niemand trauen kann, weil alle ihre Konzepte in steter Regelmäßigkeit verraten.
Aber: Ohne Politik geht es nicht und die letzten Wahlen haben uns gezeigt wer die Macht ergreift, wenn nicht um Themen gestritten wird. Es geht also um Prioritäten und die gelten bei mir: der Bildung, dem Gesundheitssystem und der Außenpolitik (im Sinn der Friedenspolitik und des Handels). Dementsprechend werde ich die wählen, die annähernd die passenden Antworten zu meinen Sorgen finden.

Zum Einstieg eine kleine Selbstauskunft, damit bei den kommenden Beiträgen, Perspektiven gerecht diskutiert werden kann:
Für mich ist alles wählbar, außer dem rechten Rand: Geschichte verpflichtet, deshalb ist für mich Nationalismus in Deutschland keine Option.
Ich kann aber durchaus gegen einen unbegrenzten Zuzug von Flüchtlingen sein, aber für einen Zuzug von Flüchtlingen.
Ich bin für Umweltpolitik, aber gegen die Grünen. Schlimm was da in den letzten Jahren in die Parteispitze gelangt ist.
Ich würde sogar CDU wählen, wenn Kohl und Merkel nicht Kandidaten waren/wären/waren.
Ich finde die CSU sympathischer, als sie dargestellt wird und auch, wenn das keiner hören will: in Bayern läuft vieles besser, als im Rest der Republik, sage ich, als nicht gebürtiger Bayer und als streng nicht-katholischer Atheist.
Die SPD würde ich wählen, wenn sie viel weiter links wäre, irgendein Profil hätte, einen Kandidaten, Charakter.
Die Linke würde ich wählen, wenn Realismus groß geschrieben würde: Friedenspolitik: unbedingt, aber man kann nicht morgen aus der NATO austreten. Soziale Gerechtigkeit: unbedingt, aber Faulheit muss man nicht belohnen und Leistungswille nicht bestrafen.
Habe ich jemand vergessen? Ja, den brauen Kaffeesatz, aber in dem werde ich nicht lesen; die Piraten (ihr erinnert euch 🙂 ), die grauen Panther (die wähle ich in zwanzig Jahren …), usw.
Ich freue mich über Mitdiskutanten und Mitdiskutantinnen, es gelten die üblichen Regeln des höflichen, respektvollen Gegen- und Miteinander.

Die Beiträge erhalten folgende Reihenfolge:

– Gesundheitspolitik (da habe ich Praktikerahnung), Themenkreis: Krankenhäuser und das DRG-System
– Bildung (als Leidgeprüfter), Themenkreis: Schulsystem, Mensch und System
– Außenpolitik (aus dem Bauch heraus), Themenkreis: Falsche Allianzen und die Folgen für Frieden und Handel

und sollten jeweils mit ein, zwei Tagen Abstand erscheinen. Ich werde dabei dem (philosophischen) Prinzip der Induktion folgen.
Wer findet „So einfach kann man Politik nicht besprechen“, sei an dieser Stelle auf meinen Roman „Sontland“ verwiesen, da ist die Betrachtung ausführlicher und komplexer.

Beiträge anderer Art – zwischendurch – sind möglich.
Es regnet, ich habe Urlaub, ich bin zu spät, um noch was im Süden zu buchen: also ich habe Zeit …

Ich danke für die Aufmerksamkeit 😉

PGF 08/17