Ich ziehe um!

Kommt jemand mit?

Eigentlich, dachte ich, mit der Ankündigung noch zu warten. Mein Urlaub rückt näher und, mit ein wenig mehr Zeit, lässt sich so ein Vorgang besser bewältigen.
Aber: es ist alles bereit und es künstlich in die Länge zu ziehen, ist nicht meins. Zu meist blockiert es nur den steten Fluss an Eindrücken, die nach Ausdruck suchen, wenn man die Dinge nicht benennt, wie sie vor einem liegen.

Ich habe bereits früher Blogs parallel betrieben, meist mit keinem guten Ergebnis, da ich täglich überall präsent sein wollte und das gibt mein Leben, Schreiben, Schlafen und Essen nicht her.
Deshalb werde ich gar nicht erst versuchen an 7 Tagen (oder 5 oder 3) überall etwas zu posten, sondern, die Beiträge so verteilen, dass es sinnvoll ist.
Dieser Ablauf wird, wenn er sich bewährt, im weiteren Verlauf, noch eine neue Komponente bekommen. Dazu mehr, wenn die Zeit reif ist.

Konkret bedeutet dies, dass ich http://www.literaturfrey.com nicht einstellen werde, aber auch nicht mit neuem Design präsentieren. Es wird die Seite bleiben auf der ich über meine Bücher berichte und den ein oder anderen Gedanken über das Schreiben a priori (Zack! Kant eingebaut 😉 ) hinterlasse.
Und auf dem neuen Blog? Wie will man es nennen? Und wie heißt der überhaupt? Nun, ein wenig Spannung muss ja noch bleiben. Auf dem neuen Blog muss sich noch zeigen, ob die Idee zum Design passt.
Er ist bereits fertig gestellt, allerdings im Moment noch auf privat. Was sich im Verlauf der nächsten Tage ändert.
Ich würde mich freuen, wenn der/die eine oder andere mit umzieht oder aber die verschiedenen Orte mit mir teilt, das steht ja dann frei 🙂

Danke für die Aufmerksamkeit!

Ich freue mich auf eure Rückmeldung
PGF

Selbstredend

Vielleicht wissen wir ja einander, manchmal nichts zu sagen,
weil wir uns nur ansehen müssen,
um uns zu verstehen.
Wir müssen uns nichts erklären,
nicht einmal das erklären,
nur in die Augen sehen.

08/18 PGF

Liebe an der Kasse

Wenn wir ehrlich sind: Können wir wirklich, der Reihe nach, lieben?
Wir stören uns selten daran, dass wir nacheinander, einen Menschen geliebt und zum jeweiligen Zeitpunkt, tief für ihn empfunden haben.
Aber was, wenn uns zwei dieser Menschen, zum selben Zeitpunkt begegnet wären?
Bei Freundschaften kein Problem: es entsteht ein Freundeskreis.
Aber was, wenn es nicht, um Freundschaft geht?
Kollidieren dann Besitzansprüche oder Liebe?
Soll es in der Liebe zugehen, wie bei Rewe an der Kasse: einer nach dem anderen.
Ist dafür Liebe nicht zu mächtig und unsere Zeit zu kurz?
Es mag Fehlbarkeit sein, wenn man seine Liebe nicht, in eine chronologische Ordnung bringt –
oder es ist vollkommen in Ordnung so.

08/18 PGF