Aus dem Februar

Aus dem Februar

In der Einsamkeit, bleiben alle Träume liegen,
wie Geschichten die nicht geschrieben sind,
wie Häuser, die ihre Dächer verloren,
wie Lieder die keiner singt –

was du fühlst, das ist nur dunkel,
nur was dir fehlt ist hell,
überzeichnet erscheint dein Lieben,
weil alles irgendwann ins Ungewisse fällt.

02/21 PGF

Metaebene: Gestra und „Wie geht es hier weiter?“ and „How will it go on?“

So, nach ein paar Tagen Pause, ist es Zeit für den Faktencheck zu „Gestra“ und für ein paar allgemeine Hinweise.

Die Zahlen:

Jeder Beitrag hatte 18 bis 44 Besucher
Die Zahl der Likes schwankte zwischen 15 und 23
Die Zahl der Worte, pro Beitrag, lag zwischen 500 und 2000. Es waren 50 Kapitel in 50 Beiträgen.
Der Überarbeitungslevel lag wieder bei 2, also niedrig. Manche Texte schrieb ich am Wochenende und plante die Veröffentlichung, um die Arbeitswoche zu entlasten.
Der Hidden Point, kam nie für die Geschichte in Frage, aber für den Blog.

Hintergründe:
Eigentlich kamen zwei zusammenhanglose Elemente zusammen, die zu verbinden mich reizte: ein Artikel über den Start des europäischen/deutschen Weltraumschrott-Erkundungssystem Gestra und, bei einem Spaziergang, ein seltsam aussehender, weißer Baumstumpf der völlig deplatziert in einem Waldwinkel wuchs. Da mach´ mal was drauß´, dachte ich mir.

Fazit:

Lowlights:
– Meine eigene Ungeduld, wie die Beiträge ankommen
– Ein deutlicher Besucherschwund nach den ersten Beiträgen. Das ist aber etwas persönliches, weil ich sogenannte Slow Burner mag, für die man als Leser auch mal etwas Geduld aufbringen muss und mich nichts mehr langeweilt, als, wenn mir jemand auf den ersten vier Seiten alles erzählen will. Als Schreibender denke ich mir dann: „Hör mir doch erstmal zu!“

Highlights:
– Der hohe Durchschnitt an Likes und Besuchern, der sich, bei einem so langen Text, zwischen 20 und 30 einpendelte. Das hat mich sehr gefreut 🙂
– Dass ich den Plot geschlossen bekam
– Meine (und sei es nur eingebildete) Analyse des Leseverhaltens: Der – ich gebe zu – etwas erschöpfende Gebrauch von Cliffhangern führte dazu, dass sich zwei Lesergruppen zeigten. Diejenigen Leser, die das mögen und jeden Abend mal vorbeikamen und die, die eher ein paar Tage verstreichen ließen, um einige Kapitel am Stück zu lesen. Nicht, dass ich eine Lösung hätte, aber ich verstehe vollkommen, dass es dem Pageturner-Element schadet, wenn man den Seiten-Stopp vorgesetzt bekommt.

In jedem Fall sage ich gerne wieder: Herzlichen Dank für euer Aufmerksamkeit! 🙂

Also es macht definitiv Spaß, einen Teil meiner Geschichten hier zu veröffentlichen. Ich würde mich selbst, um viel Schreiberglück bringen, es nicht zu tun. Aber: Es ist auch extrem aufwändig, vor allem bei einem so langen Text. Deshalb gibt es zwei Einschnitte: Das Co-Veröffentlichen auf literaturfrey, bei kompletten Geschichten, lasse ich in jedem Fall. Ebenso, die Übersetzung ins Englische. Mich stört, offen gestanden nicht, dass es Übersetzungsfehler gibt, aber der Aufwand ist mir schlicht und ergreifend zu groß. Das gibt mein Erwerbsberufsleben nicht her.
Zumindest für den Moment bleibe ich dabei, nur jede 2. Geschichte hier zu veröffentlichen. Bedeutet, die 4. Geschichte von Joe, die ich schon vorsichtig begonnen habe, gibt es hier nicht zu lesen. Vielleicht irgendwann mal als Buch. Die 5. für die es zumindest eine Idee gibt, erscheint dann wieder hier. Start vermutlich Anfang Mai. Ausgelegt sind die Geschichten mit Joe auf 6 Erzählungen. Dann wird es auch mir langweilig 😉

Ich wünsche euch einen schönen Abend. Danke für eure Treue und fürs Folgen!
PGF

So, after a few days off, it’s time for the fact check on „Gestra“ and some general notes.

The numbers:

Each post had 18 to 44 visitors
The number of likes varied between 15 and 23
The number of words, per post, was between 500 and 2000. There were 50 chapters in 50 posts.
The revision level was again 2, so low. Some texts I wrote on the weekend and planned to publish to take the pressure off the work week.
The Hidden Point, never came up for the story, but did for the blog.

Background:
Actually, two unrelated elements came together that appealed to me to connect: an article about the launch of the European/German space debris exploration system Gestra and, on a walk, a strange-looking white tree stump growing completely out of place in a corner of a forest. Make something out of that, I thought to myself.

Conclusion:

Lowlights:
– My own impatience, how the contributions arrive
– A clear loss of visitors after the first contributions. But this is something personal, because I like so called slow burners, for which you have to be patient as a reader and nothing bores me more than when someone wants to tell me everything on the first four pages. As a writer, I then think to myself, „Just listen to me first!“

Highlights:
– The high average of likes and visitors, which, for such a long text, settled between 20 and 30. That made me very happy 🙂
– That I got the plot closed
– My (and be it only imagined) analysis of reading behavior: the – I admit – somewhat exhaustive use of cliffhangers resulted in two groups of readers showing up. Those readers who liked it and popped in every night, and those who were more likely to let a few days pass to read a few chapters at a time. Not that I have a solution, but I completely understand that having the page-stopper put in front of you hurts the page-turner element.

In any case, I’m happy to say again, thank you so much for your attention! 🙂

So it’s definitely fun to post some of my stories here. I would deprive myself of a lot of writing happiness not to do it. But: it’s also extremely time-consuming, especially with such a long text. So there are two cuts: I leave the co-publishing on literaturfrey, for complete stories, in any case. Likewise, the translation into English. I don’t mind, frankly, that there are translation errors, but the effort is simply too great for me. My working life doesn’t allow for that.
At least for now, I’ll stick to publishing only every 2nd story here. Means, the 4th story of Joe, which I have already started carefully, there is not to read here. Maybe sometime as a book. The 5th for which there is at least an idea, appears then again here. Start probably at the beginning of May. The stories with Joe are designed for 6 stories. Then it also becomes boring to me 😉

Have a nice evening. Thanks for your loyalty and for following!
PGF

Von Gestra zu Astra

Ne! Nicht der Opel, sondern zum Impfstoff. Denn: Ich bin durch, mit dem 1. Picks und da ich hier, immer mal von der Corona-Front berichte, ein kleiner Einblick.

Mir scheint die Impfung ist, für die Jungen ( 40).
Ich jedenfalls, hatte mit der Impfung keine Probleme, obwohl mein Nachttisch gerüstet war, um eine Kompanie Impfreagierender zu versorgen.
Nix ist passiert.
Am Tag danach, also heute, hat mir der Arm ein bisschen weh getan (Einstichstelle). Ich hatte leichte Kopfschmerzen (bei Föhnlage) und am Ende des Arbeitstages war ich platt. Bis dahin hielt ich aber, einen ambitionierten Arbeitstag durch.
Medi´s habe ich keine eingenommen, hatte sie aber parat.
Nach der Impfung habe ich mich geschont, viel getrunken und einiges an Entspannungsübungen gemacht.

Das sagt nun nix, über den Grad der Immunisierung und das sagt auch nix, ob ich irgendwelche Spätfolgen zu befürchten habe (gut manchmal habe ich das Bedürfnis nach Fellpflege, aber das wird schon passen 😉 )
In Abwägung von gesellschaftlicher Gewinn vs. persönlicher Skepsis, habe ich mich für das Erste entschieden. Nicht wegen der Alten, sondern damit unsere Kinder und Jugendlichen irgendwann ihr Recht auf Leben, auf Bildung und auch auf Abenteuer zurückbekommen. An denen ist, eine zunehmend verfehlte Corona-Politik völlig vorbeigegangen.
Wer zweifelt: Trau dich!

Habt einen schönen Abend (Demnächst folgt die Metaebene zu Gestra)

PGF

Ne! Not the Opel, but to the vaccine. Because: I am through, with the 1st picks and since I report here, always times from the Corona front, a little insight.

It seems to me the vaccination is, for the young ( 40).
I for one, had no problems with vaccination, although my bedside table was rigged to take care of a company of vaccine responders.
Nothing happened.
The day after, today, my arm hurt a bit (injection site). I had a slight headache and at the end of the working day I was flat. Until then, however, I held out, an ambitious workday.
I didn’t take any meds, but I had them on hand.
After the vaccination I took it easy, drank a lot and did some relaxation exercises.

That says now nothing, about the degree of immunization and that says also nothing, whether I have to fear any late consequences (well sometimes I have the need for fur care, but that will fit 😉 )
Weighing societal gain vs personal skepticism, I went with the former. Not because of the elderly, but so that our children and young people will eventually get back their right to life, to education, and also to adventure. To them, an increasingly misguided Corona policy has completely passed.
Who doubts: Dare!

Have a nice evening (Coming soon: the meta-level to Gestra)

PGF

Gestra (50)

50.

Jez hatte mir, als wir uns kennenlernten, erzählt, wäre ich in die andere Richtung gelaufen, wäre ich statt bei ihr vorbei zu kommen, auf Billys Tankstelle gestoßen und der hätte mich vermutlich nach Sanford gebracht, damit ich dort, eine Möglichkeit zum Weiterfahren finde.
Deshalb lief ich nun, wie betäubt, weg vom Starfield Observatory, in Richtung des Straßengrabens, indem ich mein Auto zurückgelassen hatte und versuchte zu verstehen, was ich in den letzten Stunden erlebt hatte.
Gestras Zerfall hatte sich immer stärker beschleunigt, wie bei einem Menschen, der vom Krebs zerfressen ist und den man in wenigen Tagen zerfallen sieht, nur war Gestra in kaum einer Stunde zerfallen, während sich unser Dialog bizarrer Weise immer weiter fortgesetzt hatte. Erst ganz am Schluss, als nur noch ein dunkler Fleck auf dem Waldboden zurückblieb, der mich an nasse Asche erinnerte, war unser Austausch verstummt.
Eines der letzten Dinge, die ich gehört hatte war: »Nimm etwas von dem was von mir bleibt und gib es Jez. Sie muss es in sich aufnehmen.«
Ich verstand das erst, als Gestras Stimme, in meinem Kopf verstummte. Jetzt wusste ich, dass ich von der schwarzen Asche nehmen sollte, die zurückgeblieben war.
Ich nahm von einer Buche in der Nähe ein größeres Blatt und wickelte etwas, von der Asche, darin ein.
Dann kümmerte ich mich um Rykens Leiche.
Mit kaum erträglichem Ekel zerrte ich Samuel von dem Findling, auf dem Gestra ihn untersucht hatte und zog ihn in ein Waldstück abseits der Lichtung. Dort vergrub ich ihn, mit bloßen Händen, ohne Stein und ohne Kreuz und, wenn man ihn fand und mir die Schuld geben würde, dann würde ich damit leben.
Als sein Körper, besser das was davon übrig war, mit einer Schicht Erde und vielen Blätter bedeckt war, machte ich mich auf den Weg Richtung Straße.
Während ich lief, versuchte ich mir klar zu werden, was ich als nächstes tun wollte. Ich hoffte, dass Jez noch lebte. Meine Hoffnung war nicht unbegründet, denn warum sonst hätte Gestra mir für sie ein Gegenmittel geben sollen. Als letzte Bosheit?
Nein, Gestra war nicht böse gewesen, es war Leben in Entwicklung. Im Werden lag immer Verfehlen, und Sein erfüllte sich erst mit der Vollendung. Gestra hatte, zum Ende hin, nichts Zerstörerisches mehr im Sinn: aus dem Dämon war ein Engel geworden, aus der Bestie ein Geschöpf.
Ich erreichte Sanford weit nach Mittag und da ich, als ich Jez ins Hospital brachte, selbst gefahren war, fand ich die kleine Klinik, ohne Probleme.
Die Schwester, die uns aufgenommen hatte, sah mich etwas irritiert an, wie ich mit Waldboden an den Händen, verschwitzt und in einem abgetragenen blauen Overall den Eingangsbereich betrat.
Aber etwas anderes schien sie mehr zu beschäftigen.
»Wir hätten Sie früher erwartet.« Bemerkte sie spitz.
Und ich erwiderte trocken: »Musste noch ein Monster im Wald vergraben.«
Was mir ein schnippisches Lächeln einbrachte.
»Kann ich sie sehen?«
»Ja, wenn Sie die Hände gewaschen haben. Aber es geht ihr nicht gut. Seien Sie vorbereitet. Der Doc sagt, wenn es morgen nicht besser ist, muss er sie nach Portland verlegen.«
Sie streckte den Arm aus.
»Da hinten ist ein Badezimmer.«
Ich wusch mir, wie gefordert, die Hände und Unterarme und ging zurück zum Empfang. Die Schwester brachte mich, in eines der drei Krankenzimmer, über welche die kleine Klinik in Sanford verfügte.
Jez lag, wie schlafend, gut zu gedeckt in einem Krankenbett und an ihrer Nase sprudelte ein kleiner Plastikschlauch Sauerstoff in ihre Nasenflügel. Sie war nicht beatmet, aber sie war nicht weit davon entfernt. Der Monitor, an den sie angeschlossen war, zeigte mir bunte Zahlen und Kurven die ich nicht verstand, aber da es immer wieder piepste und die Schwester mit einem nachdenklichen Blick den Alarm wegdrückte, ging ich davon aus, dass sie nicht besonders gut waren. Wie Lottozahlen, von denen keine einzige zum Gewinn gehört.
»Könnte ich?« Fragte ich, mit sanftem Blick.
»Einen Moment.« Erlaubte mir die Schwester und ließ uns allein.
Ich ging zu Jez und strich ihr übers Haar und sie schnaufte einmal etwas lauter. Ich betrachtete sie und wusste, ich würde ihr das alles nicht erklären können, was geschehen war. Für sie würde Gestra eine seltsame Giftpflanze bleiben und Ryken ein Agent, der seine Mission erfüllt hatte. Von mir würde sie vermutlich denken, dass ich ein unzuverlässiger Säufer war, der sich doch für das Glas, statt für die Freundschaft entschieden hatte. Aber es war nicht mein Schicksal hier zu bleiben und alt zu werden und zuvor alles erklären zu müssen.
Ich nahm das Blatt, aus der Tasche des Overalls, indem ich etwas von Gestras Resten gesammelt hatte. Nahm etwas davon auf den Finger und rieb es vorsichtig, auf die Innenseite von Jez Wange. Sie reagierte. Sie schmatzte und schluckte die schwarze Paste, mit einem Schluck Speichel hinunter.
Es schmeckte wohl bitter. Sie schlug die Augen kurz auf und sah mich an. Ich fasste ihre Hand und drückte sie.
Sie betrachtete mich, als wäre ich ein seltsames Element, in dem seltsamen Traum, den sie träumte.
»Werde wieder gesund.« Bat ich, küsste sie sanft auf die Stirn.
Sie schloss die Augen und wirkte, als würde sie friedlich schlafen. Ich ging.
Ich verließ Kennebunk am gleichen Tag und vermutlich kehre ich nie mehr zurück. Aber jeden Abend sehe ich kurz zum Himmel und hoffe zufällig Zeuge zu werden, wie im Sternbild Schwan aus KIC 982227 plötzlich 2 Sterne werden. Es passiert ja, so unglaublich vieles da oben, von dem wir keinen blassen Schimmer haben.

Ende

02/21 PGF

50.

Jez had told me when we met that if I had gone the other way, instead of passing her, I would have come across Billy’s gas station and he would probably have taken me to Sanford to find a way to continue.
So now, in a daze, I walked away from Starfield Observatory, toward the ditch where I had left my car, trying to make sense of what I had experienced in the last few hours.
Gestra’s decay had accelerated more and more, like a person eaten away by cancer that you see decaying in a few days, only Gestra had decayed in barely an hour, while our dialogue had bizarrely gone on and on. It wasn’t until the very end, when only a dark stain remained on the forest floor that reminded me of wet ashes, that our exchange had fallen silent.
One of the last things I had heard was, „Take some of what’s left of me and give it to Jez, she needs to take it in.“
I didn’t understand that until Gestra’s voice, in my head went silent. Now I knew I should take from the black ash that was left behind.
I took a bigger leaf from a beech nearby and wrapped some, of the ash, in it.
Then I took care of Ryken’s body.
With barely tolerable disgust, I dragged Samuel from the boulder where Gestra had examined him and pulled him into a patch of woods away from the clearing. There I buried him, barehanded, without stone or cross and, if he was found and blamed on me, I would live with it.
When his body, or better what was left of it, was covered with a layer of earth and many leaves, I set off in the direction of the road.
As I walked, I tried to figure out what I wanted to do next. I hoped Jez was still alive. My hope was not unfounded, because why else would Gestra have given me an antidote for her. As a final malice?
No, Gestra had not been evil, it was life in development. In becoming there was always missing and being fulfilled only with the completion. Gestra had, towards the end, nothing destructive in mind: the demon had become an angel, the beast a creature.
I reached Sanford well after noon, and since when I took Jez to the hospital I had driven myself, I found the little clinic, without any problems.
The nurse who had admitted us looked at me with some irritation as I entered the entrance area with forest floor on my hands, sweaty and wearing a worn blue jumpsuit.
But something else seemed to concern her more.
„We would have expected you earlier.“ She remarked pointedly.
And I replied dryly, „Had to bury another monster in the woods.“
Which earned me a snarky smile.
„Can I see her?“
„Yes, if you’ve washed your hands. But she’s not doing well. Be prepared. Doc says if she’s not better tomorrow, he’ll have to move her to Portland.“
She held out her arm.
„There’s a bathroom back there.“
I washed my hands and forearms, as requested, and went back to the front desk. The nurse took me, to one of the three hospital rooms the small Sanford clinic had.
Jez was lying, asleep, well covered in a hospital bed with a small plastic tube bubbling oxygen into her nostrils. She wasn’t ventilated, but she wasn’t far from it. The monitor she was hooked up to showed me colorful numbers and curves I didn’t understand, but since it kept beeping and the nurse kept pushing the alarm away with a thoughtful look, I assumed they weren’t very good. Like lottery numbers, none of which are part of winning.
„Could I?“ I asked, with a gentle look.
„One moment.“ Allowed me the nurse and left us alone.
I walked over to Jez and stroked her hair and she gasped a little louder once. I looked at her and knew I would not be able to explain to her all that had happened. To her, Gestra would remain a strange poisonous plant and Ryken an agent who had accomplished his mission. Of me, she would probably think that I was an unreliable drunk who had chosen the glass over friendship after all. But it was not my destiny to stay here and grow old and have to explain everything beforehand.
I took the leaf, from the pocket of the overall, by collecting some of Gestra’s leftovers. I took some of it on my finger and rubbed it gently on the inside of Jez’s cheek. She reacted. She smacked and swallowed the black paste, with a gulp of saliva.
It tasted bitter, I guess. She opened her eyes briefly and looked at me. I grabbed her hand and squeezed it.
She looked at me as if I were a strange element, in the strange dream she was dreaming.
„Get well.“ I asked, kissing her gently on the forehead.
She closed her eyes and looked like she was sleeping peacefully. I left.
I left Kennebunk the same day, and I’ll probably never go back. But every evening I look briefly at the sky and hope by chance to witness how in the constellation Swan KIC 982227 suddenly becomes 2 stars. It happens yes, so unbelievably much there above, of which we have no clue.

End

02/21 PGF