-> Alles zur Fortsetzung der „Rückkehr“

17.02.2018

Also, das mit „wie motiviert man einen Autor“ müssen wir noch etwas üben. Da gestalte ich, über Stunden hinweg, eine Umfrage und die Teilnehmerzahl, tse, tse, tse.
Aber gut, ich nehme es sportlich, ihr seid zufrieden und wollt mich in Ruhe arbeiten lassen 😉
Konzentriere ich mich auf die 100% die teilgenommen haben und verkünde:

Von Karl mehr hören wollen, ist ein sehr passender Wunsch: er wird im 3. Band deutlich stärker in den Mittelpunkt rücken.
Wer sich ein bisschen mit der Inspiration zur Figur beschäftigen will, kann mal nach Karl (Werner) Koch googeln, Karl, hat dort seinen Ursprung gefunden, sich im Verlauf der Geschichte aber mehr und mehr emanzipiert.

Habe ich eigentlich erwähnt, dass ich schon mitten im 3. Teil bin?
Also noch sieben Kapitel bis zum Ende …
Ne?

10.02.2018

Teil 2 ist eingetütet. Genaugenommen schon seit letztem Wochenende, aber ich war erschöpfungsbedingt nicht in der Lage zu feiern 😉
Gestern abend habe ich die ersten, vorsichtigen Anläufe zu Teil 3 unternommen und würde behaupten die erste Szene steht. Eigentlich wollte ich noch eine Woche pausieren, aber, wenn sich der Einstieg aufdrängt …
Zu den Fragen unten habt ihr mich noch nicht mit Kommentaren überhäuft, falls ihr wochenendgemütlich seid, mache ich es euch leichter.
Einmal drücken genügt:

***

03.02.2018

Heute biege ich auf die Zielgerade von Teil 2 ein und: Yes! Läuft 🙂
Im Rahmen von, worüber kann ich schon berichten, ein paar Fragen die mich zu Beginn der Arbeit beschäftigt haben:

Was ist mit Chronos geschehen?
Was wurde aus Apate?
Wie geht es Karl?
Wie geht es Dana?
Ist Loosvelt noch im Amt?
Haben die Aurumer Spaß?
Hat der Club noch Macht?

Ich habe mich, bis zum jetzt erreichten Stand, ziemlich strikt an die Beantwortung gehalten und ich bin schon „eidebimsele“-gespannt, ob ich es in eurem Sinn getan habe.
Hättet ihr noch Fragen? Noch gibt es einen nicht-geschriebenen Teil, um sie zu beantworten 😉

29.01.2018

Man kann mir vorwerfen, spät dran zu sein und man kann mir vorwerfen falsch zu liegen, aber aktuell habe ich das Gefühl beim 3. Band endgültig meinen Stil zu finden.
Nicht nur für die Aurumer, sondern insgesamt, wenn auch nicht endgültig.
Ich habe einiges zum Thema Show-dont-tell geschrieben und meist mit Bauchgefühl begründet. Gerade jetzt habe ich Zeit, beim Schreiben, sehr frei und bewusst die Mittel zu wählen.
Dabei fällt die Entscheidung, narrativ zu erzählen, in etwa so häufig wie, es anschaulich zu tun. Ich scheitere nicht an den Mitteln – ich finde es gar nicht schwer anschaulich zu schreiben – sondern entscheide mich gegen das Überladen. Alles beschreiben ist, als müsste ich ständig mit einem Vergrößerungsglas durch die Welt gehen. Aber manchmal ist es gut, einfach in die Landschaft zu blicken und zu sagen: dort ist der Berg, dort der Wald, dort der See. Ohne, den Schnee am Gipfel ins Rutschen zu bringen, ohne den Wald rauschen, ohne den See im Sonnenlicht funkeln zu lassen.
Das kann man machen, man kann aber auch Handlung und Szenen aufblähen. Wohin gegen drei, vier kurze Abschnitte zu neuen Orten und Zusammenhängen führen, die dann Wert sind genauer beschrieben zu werden, um lebendig zu sein.
Jedenfalls, der 3. Teil wird dem Stil der ersten beiden treu bleiben. Auch, wenn ich hoffe klarer und sicherer zu formulieren. Wichtig ist, die Mittel und Möglichkeiten zu kennen und sicher zu wählen. Der Rest ist Geschmackssache. Man trifft nie den Geschmack aller.

28.01.2018

Schwer sind immer die Einstiege.
Nach einer Pause, zum Ende des 1. Teils, habe ich am letzten Wochenende den 2. Teil begonnen. Der Einstieg war zäh und irgendwie hatte ich, das Gefühl für die Figuren und Handlungsfäden verloren. Heute, eine Woche später, hat sich dies wieder relativiert. Es sind gleich zwei Kapitel entstanden 🙂 .
Ich bin somit in der Mitte des 2. Teils. Aktuell zeichnet sich ab, dass mir die 3-Teile-Gliederung pro Band liegt. Die Spannungsbögen lassen sich so harmonisch gestalten. Wenn es keinen Ideen-Knick gibt, werde ich, vermutlich nächstes Wochenende, den 2. Teil abschließen, und nach einer weiteren Pause, Ende Februar den 3. Teil beginnen.

Zum Thema Überarbeitung werde ich, im weiteren Verlauf noch etwas erzählen. Hängt auch mit der Software zusammenhängt, die ich seit der Niederschrift dieses Manuskriptes verwende. Mehr wird noch nicht verraten 😉 . Wahrscheinlich erhält das Programm einen eigenen Blogartikel…

Also, wer zum 3. Band der Aurumer regelmäßig etwas erfahren möchte, ist herzlich willkommen, wie schon zur „Rückkehr“ wird hier ein Entwicklungstagebuch entstehen. Fühlt euch frei für Fragen, Wünsche und Anregungen!

PGF