#60 Vorschlag Nummer 1

Da ich ja schlaflose Nächte bekomme, wenn ich Wünsche nicht erfüllen kann, habe ich die letzten, Stunde um Stunde mit mir gerungen, wie es vielleicht doch möglich wäre, etwas über das Manuskript zu verraten. Dabei kam mir (und hier bewerfe ich mich selbst mit Konfetti) die fast brilliante Idee, euch an den Recherche-Themen teilhaben zu lassen.
In dieser Struktur:

– Aktuell recherchiere ich über …

– Was denkst du (also ihr), welche(r) Figur/Schauplatz/Handlungsfaden daraus entstehen könnte …

– Damit hast du recht/unrecht … (im Folgebeitrag – nota bene)

Im Rahmen von „Ich lerne kommentieren“, verzichte ich auf eine Umfrage (schweren Herzens) und werfe beliebig, ein paar Antworten in die Runde, natürlich zu Nutzung bei Bedarf:

„Spar dir die Arbeit!“
„Das ist wirklich – wirklich brilliant.“
„Macht doch jeder!“
„Könnte ich mir spannend vorstellen.“
„Was gibt es als Hauptpreis?“

Ehe ihr euch rastlos an die Tastatur werft, der mahnende Hinweis, dass ich mit allen, mir zur Verfügung stehenden Mitteln, dafür sorgen werde zu verhindern, dass ihr euch dem Plot nähert. Das ist also nur etwas für Drachentöter, Robert-Lembke-Kultisten und hauptberuflichen Zwiebelschneidern.

Ich danke für die Aufmerksamkeit 😉

PGF

PS: Ich vergaß zu erwähnen: etwa ein Beitrag die Woche.

8 Kommentare zu “#60 Vorschlag Nummer 1

  1. … also ich bin so was von Zwiebelschneiderin und ich weine über keine ätherischen Zugaben mehr… *lächel*… wie war der sechzigste Zwiebelansaz noch mal… wenn du mich fragst… nicht anbrennen lassen… das Ergebnis wird braun und bitter… d(-_^)

    • Werteste Maid, ab „der 60. Zwiebelansaz“ wird es für meine bescheidene Denkstruktur kryptisch … jedenfalls sind braune Ergebnisse immer abzulehnen 🏖

      • … wniger kryptisch… dir fehlt als Selbstverleger der Verlag, der normalerweise die Werbung übernimmt und dem Künstler positive Rückmeldung gibt… abgesehen von Verkaufszahlen… das kann ich sehr gut nachvollziehen… *seufz*

      • Ich bin ein einfaches Gemüt und danke für die einfache Darstellung –
        Tatsächlich fühlt man sich, als Selbstverleger, gelegentlich, wie die unglücklichen Damen im Schaufenster des amsterdamer Rotlichtbezirks, die sich anbieten und das Handwerk verrichten müssen …
        In guten Stunden sehe ich die Verlagslosigkeit, als Freiheit, allein bei diesem Skript würde ich unablässig hören: Das geht so nicht, in müden Stunden gibt es durchaus mal ein unhörbares “ das ist nicht leistbar“.
        Aber, da weder Fee, noch Lottogewinn, noch Mäzen erscheinen erfülle ich die unterschiedlichen Rollen meines Solostücks, wie die Straßenmusikanten die Becken, Gitarre und Mundharmonika gleichzeitig bedienen und freue mich zutiefst, wenn dies jemand zur Kenntnis nimmt …

      • Irgendwann muss ich noch etwas von ihr lesen … es gibt ja diese Bücher oder Autoren, die hörst du solange bis du sie in die Hand nimmst … die heutigen Onions haben ein feines Aloo Gobi vollendet …

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