#46 Zeilen die 2.

Also, dann verrate ich heute mal was zu den Zeilen, die irgendwann öffentlich werden sollen 😉

Aktuell würde ich vorsichtig optimistisch behaupten: Läuft!

Ich habe zwar gar keine Ahnung, ob ich jemals fertig werde.
Ob, wenn ich fertig werde, das Ergebnis irgendjemand gefällt.
Wie ich den Papierberg finanziert bekomme, damit er veröffentlicht werden kann.
Und bin in jedem Fall sicher, dass ich, im zeitlichen Sinn, keinen Milestone halten kann. Die sechs Monate, links in der Spalte, könnt ihr schon mal ad acta legen.

Aber (und dieses Aber kann man sich freundlich pulsierend und in Regenbogenfarben vorstellen) die Kapitel die aktuell entstehen, gehen mir gut von der Hand.
Und auch, wenn der innere Kritiker gefesselt, geknebelt und mit Augenbinde, in der Ecke sitzt und protestiert, dass er seine Vorbehalte nicht zum Besten geben kann, ich überlasse mich dem guten Gefühl und dem Spaß, den ich beim Schreiben habe.
Man kann sich das so vorstellen, als wäre ich dabei neue Reisterassen im Himalaya anzulegen, alle Muscheln an einem Strand einzusammeln oder alle Grashalme einer Wiese zu zählen. Wenn man von Halm zu Halm, Muschel zu Muschel, Höhenmeter zu Höhenmeter denkt, geht es wieder.

Cool wäre, wenn das Buch so viele Leser finden würde, wie es Arbeit macht, also so viele Halme, Muscheln, Himalaya-Höhenmeter.
Doch bis dahin – ist der Rhein vollständig ins Meer geflossen … 🙂

Habt einen schönen Sonntag
PGF

2 Kommentare zu “#46 Zeilen die 2.

  1. Um ehrlich zu sein musste ich bei den ersten Absätzen sehr lachen, hat es mich doch sehr an Georg R. R. Martin erinnert^^ So gesehen, lass dir Zeit wir sind vermutlich weit weniger undankbarer als die gefühlte Hälfte der Weltbevölkerung.

    • Liebe wordBUZZz, wahrscheinlich nicht nur darin unterscheide ich mich von Georg, dass er vermutlich keine Finanzierungssorgen seines nächsten Buches hat …
      obwohl die Hälfte der Weltbevölkerung, die entsetzt über die letzte Staffel ist, nur die Bücher hätte lesen müssen, um zu wissen, dass die Katastrophe unausweichlich ist, wenn ein nicht zu Ende geschriebener Epos verfilmt wird …
      womit wir schon fast beim Thema Überschätzung sind, denn bislang ist das gesamte Feuer-und-Eis-Bim-Bam-Bum nur eine Ansammlung spannender Figuren und Episoden, ohne dass der gute Georg bewiesen hätte, dass er fähig ist, den Kreis auch zu schließen …
      auf das zusammenhanglose Aneinaderreihen von Spannungsfetzen versteht sich normalerweise niemand so gut, wie Fitzek, aber Georg könnte es gelingen eine unfertige Buchreihe gut zu vermarkten, samt deren Verfilmung and so on, dass er sich Bauch und Bart bis zum seligen Ende reiben kann …

      Und wahrlich Tyrion hätte ein würdiges Ende verdient 🙂

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