Achtung Werbung #4

Falls noch jemand ohne Geschenke ist (und, um die Vorstellung der Veröffentlichungen zu vervollständigen), folgt heute die Präsentation von Band 1 der Aurumer-Reihe.
Ich habe darüber nachgedacht, die komplette Reihe in einem Beitrag vorzustellen, aber das wäre unvorteilhaft , wie manche Leibesfülle in Leggins, weshalb ich portioniere 😉

Titel: Die Heimkehr

Entstanden: 2013 und 2014
Erscheinungsjahr: 2014

Inhalt: Eine Gruppe entdeckungslustiger Energiewesen schippert durch den Weltraum und strandet per Schiffbruch auf der Erde. Weil hier wenig ist, außer blühender Landschaften, fröhlicher Biotope und ungebildeter Menschenaffen, erweist sich eine Reparatur des gestrandeten Schiffs als schwierig. Also: Langlebigkeit sichern und die Menschheit evolutionieren.
Das ist die Grundidee.
Mein Thema war allerdings ein anderes: Wie ist der Irrsinn der Menschheit zu erklären? Und: Wie ist zu erklären, dass, nachdem viele hunderttausend Jahre, alles im Schneckentempo voranging, mit einem Mal diese Beschleunigung unseres Fortschritts beginnt. Prometheus wäre eine Erklärung oder aber die Götter waren gar nicht so göttlich, sondern eher außerirdisch und vielleicht deshalb fehlbar.
Ich wollte den Gedanken an eine Urschuld eliminieren und vorsichtig darauf hindeuten, dass wir eventuell Getriebene sein könnten, die nicht als Herren der Schöpfung auftreten, sondern als Sklaven einer uns überlegenen Lebensform, die Ziele verfolgt, die mit unserem Wohlergehen nichts zu tun haben.
Dass damit einige Kollaborateure einhergehen müssen, ist selbstredend und kam mir als Pfeffer und Salz, meiner metaphysischen Betrachtung, gelegen, sodass am Ende ein eher abenteuerlicher Science-Fiction-Roman herauskam mit Tempo und BimmBammBumm.

Könnte man mögen, wenn:
– man Spannung mag, ohne Leichenfetzen und Ritualmord
– Unterhaltung, ohne das Denken einstellen zu müssen
– eine Erzählmelodie, kurzen Sätzen vorzieht
– beim Lesen gerne was lernt
– Wissenschaft abenteuerlustig empfindet

Auch hier: Auf einen Link „da kaufen!“ und ein ansprechendes Cover verzichte ich. Ich stelle ja nicht, als Leser ein Buch vor, sondern als sein Autor.
Ich bemühe mich zu zeigen, was vermutlich niemand außer dem Autor zeigen kann: die Hintergedanken.
Das andere (den Inhalt beschreiben, Pro und Kontra, etc.) können Rezensenten deutlich besser.

Habt einen schönen Sonntag 🙂

PGF 12/18

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