Rhythmen

So gut Pausen beim Schreiben sind, sowohl, um sich zu erholen, aber auch, um die Spannung neu aufzubauen, aus dem Rhythmus gerät man unweigerlich.

Früher habe ich deshalb Pausen gemieden und beinah zwanghaft jede freie Minute genutzt, um an einem Text voranzukommen. Nicht immer zum Vorteil des Textes, der dann leicht etwas „gezwungenes“ bekommt.

Es ist etwas Übung und Geduld nötig, damit man erfährt, dass eine Pause durchaus nicht zum Abreißen „des Themas“ führt und ein Text damit unweigerlich verloren ist.

Man muss die Erfahrung machen, dass man den „Faden wieder aufnehmen kann“, wie bei allen Dingen, außer bei Träumen.

Man muss nur still werden und lauschen bis man den Rhythmus wieder hört und dann geht es weiter. Nicht selten reicher, um eine Nuance.

11/18 PGF

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