Gedanken über Deutschland #3

Wenn ich „deutsch“ war, wie wollte ich dieses Gefühl, frei von Nationalismus, kultivieren?

Als: „Dort wo die Wiege stand“?

Oder: „Dort wo die, sind die man liebt“?

Ja, es gibt diese besonderen Stunden in den Wäldern meines Geburtsortes und man ist nie daheim, getrennt von denen die man liebt – aber genügt das?

Nie kam ich „Heim“, beim Betrachten des politischen Deutschlands, welches ich immer nur aus Perspektive der Opposition ertragen konnte.

Politisch nur damit zufrieden das Opposition möglich war.

Bis die Kanzlerin, sie zu verdauen begann.

11/18 PGF

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