Fülle und Leere

Es ist das Bedürfnis uns auszudrücken, das uns zum Worte suchen treibt, wie andere zu Tönen oder Farben oder Gestik oder Kreation.
Wenn wir diesem Bedürfnis folgen, geraten wir manchmal an den Punkt, da wir leer geworden sind und nichts mehr auszudrücken haben.
Manchmal an den, dass wir die Worte nicht finden, die wir bräuchten, um zu erklären.
Und immer zur Frage: Ist es mehr, als Eitelkeit … ?

10/18 PGF

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7 Kommentare zu „Fülle und Leere

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