Mondfinsternis

Das hat Symbolkraft, wenn heute der Planet des Krieges, neben den Planeten des Wandels und der Introspektion tritt und der eine verdunkelt wird, weil wir ihm das Licht nehmen und der andere deutlicher hervortritt.
Und, in ihrem Schatten, gespannt zwischen vier Gestirne, das Sinnbild unseres Wissens und Forschens blinkend, wie ein Würmchen vorüber eilt …
zwischen Planeten, die seit Jahrmillionen ihren Tanz und ihr Spiel betreiben, mächtige Verbündete, die miteinander ringen, damit Leben eine Chance erhält.
Eine fragiles Schimmern in der dunklen Weite.

07/18 PGF

12 Kommentare zu “Mondfinsternis

  1. Sehr schoen geschrieben…
    (@Tempest: Bitte nicht so kleinlich. Dies ist Lyrik, keine astronomische Abhandlung! pgeofrey weiss sicher was als Planet bezeichnet wird)

  2. Sehr schön beschrieben, auch wenn ich gestern nahezu nichts gesehen habe. Lag allerdings wohl mehr an dem Aspekt, dass ich bereits um 22.00 geschlafen habe wie ein Stein… Ich hoffe du hattest mehr Glück

    • Nicht wirklich! Ich habe lange nur einen eher blassen, roten Mond beobachten können, vom Durchtritt durch den Erdschatten habe ich aber die Hälfte verpasst und auch gut geschlafen 🙂

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