Die Zeichen des Frühlings

Als träumten sie vom Frühling, lagen die Wiesen in der Früh, vom Reif bedeckt.
Die Sonne hat noch nicht volle Kraft, aber sie streckt sich weit über die Welt und weckt in Zweigen und Erde, Trieb und Keim.
Die Vögel sind zurück, geschwätzig und vergnügt, an jedem Morgen.

Die Kälte und der Frost, mögen noch ein paar Anläufe unternehmen, die Zeichen des Frühlings sind unverkennbar.
Die Zeit treibt uns voran und es ist ein naives Gedankenspiel, so zu tun, als bliebe der Winter oder als käme die Kälte noch Wochen zurück.
Wir trösten uns, mit diesem Spiel.

Wir versuchen zu verbergen, dass die Zeit uns unweigerlich vorwärts treibt, unaufhaltsam.
Wer jetzt nicht sät, wird im Herbst nicht ernten.

03/18 PGF

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