Keine Füllwörter

Anderes Beispiel:

A
Und eigentlich kann doch der Gebrauch bestimmter Wörter, aber einen Stil sehr behäbig machen und dabei die Länge der Sätze doch strecken, ohne aber, dass die Konzentration des Lesers eben, der Flut, bestimmter Buchstaben, ohne Weiteres folgen könnte. Doch mitunter aber ist es so, dass aber genau jene Art des Formulierens, welche bestimmten Person doch zu eigen ist und diese manchmal doch charakterisieren kann, dann doch gut ist und es Sinn ergibt, genau diese Wörter zahlreich zu verwenden.

B
„Und eigentlich kann doch der Gebrauch bestimmter Wörter, aber einen Stil sehr behäbig machen und dabei die Länge der Sätze doch strecken, ohne aber, dass die Konzentration des Lesers eben, der Flut, bestimmter Buchstaben ohne Weiteres folgen könnte. Doch mitunter aber ist es so, dass aber genau jene Art des Formulierens, welche bestimmten Person doch zu eigen ist und diese manchmal doch charakterisieren kann, dann doch gut ist und es Sinn ergibt genau diese Wörter zahlreich zu verwenden“, sagte der Professor umschweifig.

C
Und eigentlich kann der Gebrauch bestimmter Wörter, einen Stil behäbig machen und die Länge der Sätze strecken, ohne, dass der Leser konzentriert, der Buchstabenflut folgen kann. Doch manchmal ist es, genau jenes Formulieren, welches Personen charakterisiert und Sinn ergibt.

😉

8 Kommentare zu “Keine Füllwörter

    • O! Man kann gewiss mit ihnen übertreiben. Es ist mir beim Korrekturlesen eine Fleißübung, alle zu eleminieren, die nicht sein müssen.
      Aber, es gibt dann doch, welche die man braucht, für den Klang oder den Charakter. (Es gibt die man braucht, für Klang oder Charakter: viel zu hölzern – oder?) 😉

      • Ganz wie du sagst ^^ Oft würde auch ein gewisser singsang fehlen, müssten wir ohne sie leben… 😉

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