Die Sache mit dem Liebesroman

Nach meiner kleinen Umfrage vor Kurzem (vielen Dank fürs Mitmachen 🙂 ), bin ich noch eine Antwort schuldig, denn das Voting war eindeutig.

Aktuell schwanke ich – wie bei so vielem – auch bei der Wahl eines Manuskriptes. Über die Jahre hat sich bewährt, nicht in Untätigkeit zu verharren, sondern überall mal ein bisschen rumzuschreiben, so, wie wenn man Schuhe ausprobiert, und wartet bis sich das „passt“-Gefühl einstellt.

Das Skript, welches aktuell bei den Probeleser liegt wird, je nach ihrem Votum, im nächsten Jahr ein Kandidat für den Amazon-Storyteller-Wettbewerb oder verschwindet nochmal in der Schublade.
Da gibt es nicht viel zu grübeln (außer: Wie zahle ich das Korrektorat …)

Andererseits treibt und lockt mich ein weiterer Teil der Aurumer-Reihe, die sich immer noch verkauft. Aber da bin ich noch im Ideen-Stadium.

Ein weit entwickeltes Skript liegt bereit, aber damit würde ich mich an meine gewissermaßen „Joseph und seine Brüder“-Aufgabe machen und Uff! Mir ist gerade nicht langweilig.

Und so liegt zu unterst, aber auch irgendwie mitten drin, dieses Liebesroman-Dingens, dass eigentlich gut entwickelt ist, aber eine saubere Straffung im Sinn eines stimmigen Plots benötigen würde und dann, wie ein Fremdkörper zwischen die anderen Ideen rutschten müsste.

Es wäre wie – sagen wir ein Rosamunde-Pilcher-Vin-Diesel-Film-Medley

Da sagt ihr: Mach mal!

Tja! Mir bleibt wohl nur das „Schuhe probieren“ und warten, welche passen.

Ich wünsche euch ein erholsames Wochenende,
aus der Ihr-Leben-auf-dem-Prüfstand-Zentrale

5 Kommentare zu “Die Sache mit dem Liebesroman

  1. Das Skript hab ich mir schon für den kommenden Sonntag vorgenommen. Hoffentlich ist es schön trüb und neblig am Zürichsee, damit ich richtig in Lesestimmung komme. 😊 Bei einem allfälligen Liebesroman müsste ich als Probeleser allerdings passen. 😉

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