Meer

Wenn ich am Meer sitze, gibt es keine Zeit.
Ich grabe meine Füße in den weichen Sand und lausche dem Spiel der Wellen
und fühle seine Lebendigkeit
und stelle mir vor, welche Geheimnisse sich seinen Tiefen verbergen
und genieße seinen Duft
und fühle die Sehnsucht in der Brandung
und ahne die Stürme hinter dem Horizont
und fühle seine Einsamkeit,
selbst nicht mehr einsam, selbst sehnsuchtslos,
denn ich sitze am Meer …
und die Wellen tragen mir Muscheln und bunte Steine zu,
die ich verzaubert betrachte
und sein Salz trocknet weich auf meiner Haut …
und ich denke:
du bist, wie das Meer für mich.

PGF 07/17

Indem du einen Kommentar verfasst, stimmst du den im Datenschutz beschriebenen Angaben zu. Ich gehe mit deinen Daten sorgfältig um, sie sind aber, im hier öffentlichen Raum frei zugänglich. Um das Risiko für dich gering zu halten, habe ich die Avatar-Ansicht deaktiviert. Von alldem abgesehen: ich freue mich, wenn du kommentierst :)

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.