Sontland

Nun ist auch der Print fertig und ich gebe zu, ich bin froh, nach zehn Jahren „Sontland“ abschließen zu können.
Dass ich dies mit gutem Gefühl tue und nicht mit „wird ja nix“, verdanke ich im speziellen Diana, die ihr durch ihren Blog https://versspruenge.wordpress.com/ sicher kennt.
Sie hat mich bei der letzten Durchsicht tatkräftig unterstützt und mit ihrem kompetenten Zuspruch bestärkt, dass das Buch Wert ist gelesen zu werden. „Sontland“ polarisiert, das begleitet mich seit ich das Buch zum ersten Mal veröffentlicht habe. Deshalb ist ein klares „Gut!“ seeeehr wohltuend.

Der Roman ist mein Beitrag zu unserer politischen Welt.
Ich glaube, wir leben in einer Epoche, in der es wichtig ist Stellung zu beziehen. Meine Position ist dabei die des Individuums, nicht die der Partei.
Es erwartet euch ein spannender Polit-Thriller mit langsam steigendem Spannungsbogen im fiktiven Sontland, gelegen zwischen Europa und Russland.

Wer neugierig ist: Gerne melden. Ich habe noch keine Leseexemplare bereit liegen, aber bestellt ist schnell.
Erfahrungsgemäß schätzen Probeleser, eher Printversionen, als Ebooks. Da ich niemand bedrängeln will, freue ich mich über Interesse 🙂

30 Kommentare zu “Sontland

  1. das buch lohnt sich definitiv gelesen zu werden. sontland ist zeitlos und aktuell zugleich! ein vielschichtiges portrait eines staates und seiner menschen. das individuum immer im fokus, menschlichkeit in all ihren facetten. ein bewegendes und nachdenklich machendes buch! ich kann es nur jedem ans herz legen. die arbeit daran, immer im dialog, hat mir viel spaß gemacht, lieber pe! 🙂

  2. Herzlichen Glückwunsch!

    Da ich einerseits mächtiges Interesse an „Sontland“ habe, andererseits aber ein moralisches Problem damit habe, nach „Die Heimkehr“ und „Die Rückkehr“ ein weiteres kostenloses Exemplar zu bekommen, habe ich es gerade eben mal kurzerhand bestellt. 🙂

    • Danke 🙂

      Und: da hättest du kein moralisches Problem haben müssen! Allein schon für „mächtiges Interesse“ hätte ich dir liebend gern ein Exemplar zugeschickt 🙂

      Aber ich gebe gerne zu: Es ist immer wieder schön, wenn ein verkauftes Exemplar in der Statistik blinkt 😉

  3. na, da bin ich nu auch ganz neugierig … ich war so frei und habe mein Kindle ums Sontland bereichert … bin gespannt. Wehe, das war ein Fehlkauf ;o) … nein, Scherz. Ich weiß wie schwer so eine Arbeit ist, wiegt und jetzt will ich auch zehn Jahre brauchen dürfen, das zu lesen. Vielleicht bin ich auch schneller. Beste Grüße

    • Ich fühle mich geehrt … und bin auch gespannt 😉

      Ein Fehlkauf? Ich hoffe nicht. Gefallen? Kann man glaube ich nicht versprechen.
      Mühe, Sorgfalt, redliches Bemühen und die Rückmeldung vieler Probeleser, über viele Jahre?
      Ja – da würde ich sogar eine dieser kleinen Garantiekarten drauf ausstellen 😉

      Ich freue mich auf Rückmeldung, ob Morgen oder in zehn Jahren.

      • Ich halt mich ran, versprochen – habe schon beim Anlesen gemerkt, dass ich dazu meinen Rechner runterfahren muss – das tue ich ab und zu aber auch sehr gerne! Freue mich drauf.

  4. Thriller ist nicht unbedingt das Genre in dem ich mich auskenne, doch teile ich die Liebe zu politischen Themen und dem Individualismus. Schaut gut aus, dürfte man sich bewerben? 😉

    • Also der Fachkräftemangel hat ja erhebliche … Ja!!!

      Einfach Adresse bei About hinterlegen und etwas Geduld haben (Stichwort: Sammelbestellung)

      Danke! Freue mich. 😊

      • Oh ja, wir haben schon viel von unseren Lesern darüber gehört. Scheinbar ist es für die Verlage billiger, ausländische Literatur zu übersetzen als eigenen neuen Autoren eine Möglichkeit des Verlegens einzuräumen. Traurig.

      • Deshalb bin ich froh, dass ausländische Onlinehändler, deutschen Autoren die Möglichkeit in die Hand geben, sich selbst zu vermarkten, wie amazon das tut.
        Ohne die Bedenken zu ignorieren, die man dazu haben kann.
        Das wäre Globalisierung im positiven Sinn.

        Neobooks geht da einen ganz vernünftigen Weg, als Droemer&Knaur ein deutscher Verlag mit der Möglichkeit über Selfpublishing in den Verlag zu finden oder falls nicht beim Selbstverlag zu bleiben.
        Ich bin aber mit amazon bislang glücklich.
        Mit Blick auf Satz, Lektorat, Cover, Marketing ist die Zusammenarbeit mit einem (vernünftigen) Verlag eine absolute Erleichterung.
        Deshalb nehme ich es im Sinn von: Think positiv 🙂

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