Erster Eindruck

Es war eine gute Entscheidung, zu der ihr mir verholfen habt. So ist mein erster Eindruck.
Drei Tage habe ich dem Skript gewidmet und Spaß dabei gehabt – ein wichtiger Indikator!

Ich weiß nicht, wie die anderen starten – wenn ich mit einem Skript beginne, gilt mein Aufmerksamkeit erstmal nicht dem Text.
Oft suche ich mir zum Einstieg eine Schrift aus. Ich bin zwar ein alter Times New Roman-Verfechter, weil es eine sehr unaufgeregte Schrift ist, die nicht ablenkt, aber muss nicht sein. Die Typografie ist für mich eine Einstiegshilfe und sie ist, was das spätere Layout angeht von Bedeutung, für den Bezug zum Text.

Ist die Schrift gefunden oder nicht oder eine vorläufige, werkle ich ein wenig am Programm mit dem ich arbeite.
Seit der „Rückkehr“ verwende ich nicht mehr (ausschließlich) die Microsoft Office, sondern bin zur Textmaker Office gewechselt, die noch ein paar Schwächen hat, vor allem in der Geschwindigkeit und in der Häufigkeit von Abstürzen. Aber es bleibt eine brauchbare Alternative. Bei der MS Office hatte ich meine Einstellung, bei Textmaker bin ich noch am experimentieren was die Darstellung und die Menü-Möglichkeiten angeht.

Beim aktuellen Skript ist, wie ich beim merke, ein ordentliches Stück Recherche geleistet, es gilt einige Hintergründe feiner zu recherchieren oder zu retuschieren, aber das Stampfen aus dem Nichts bleibt mir erspart. So war ja der Plan.
Insgesamt ist dieses Skript zu vergleichen mit Malen nach Zahlen. Also nix: leeres Blatt und keine Idee, sondern: Ach ich muss nur die Striche ziehen und den Zwischenraum mit Farbe ausfüllen? Sehr schön! 🙂

01/17 PGF

3 Kommentare zu “Erster Eindruck

  1. Dass jemand einen Font zur Grundlage nehmen könnte, hat mich jetzt verblüfft.
    Seit ich mich mit der Problematik der Schriftwahrnehmung von Legasthenikern / Dyslektikern auseinandersetzen musste und die Auswahl von Schriften ohne Serifen schätzen gelernt habe, bin ich nun leider keine Freundin der von dir favorisierten Schriftart mehr. Noch dazu habe ich gelernt, Betroffenen zum Lesen von Büchern e-book-Reader zu empfehlen, auf denen Schriftart und -grösse nach dem eigenen Bedürfnis geändert werden können.
    Ich wünschte, dies wäre allgemein bekannter, wie wichtig klare, verzierungsfreie Schriftarten sind.
    Meine persönliche ästhetische Freude an bestimmten Schriftarten lässt mich aber deine Vorliebe nachvollziehen.

    • Interessante Info die ich zukünftig bei der Wahl der Schrift berücksichtigen werde.
      Allerdings muss ich mir nicht zu viele Gedanken machen, da ich deutlich mehr Ebooks als Prints verkaufe und da löst sich dann manch gebräuchliches, ästhetisches Verständnis einfach auf 🙂

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