Wertschätzung

Wenn ich heute Abend oder morgen früh die Überarbeitung der „Rückkehr“ abschließe, liegen ca. acht Monate hinter mir, in denen ich täglich meist bis zu zwölf Stunden gearbeitet habe, um neben dem Schreiben auch die Brötchen zu verdienen. Wochenenden gibt es in solchen Phasen nicht.
Meine Familie musste auf manche Unterstützung verzichten, und ich selbst habe die Hilfe und Unterstützung von vielen Menschen in Anspruch genommen, denen oft ein Dankeschön genügte.
Ich werde die knapp 225 Seiten vier Mal geschrieben haben und ich werde beinah 2000,- € dafür ausgeben, dass am Ende etwas veröffentlicht wird, dem ich gerne Liebe, Zeit und Kraft gewidmet habe.
Ich werde dankbar sein, für die Likes und die Kommentare, die mich hier unterstützt haben, denn – so ist es meine Wahrnehmung – die Wertschätzung die auf WordPress zwischen den Bloggern üblich ist, ist etwas sehr schönes und nicht überall zu finden.
Kann man als Better-World-Romantik belächeln, ich steh drauf.

Ich werde aber auch – und deshalb will ich es loswerden – verletzende Rezensionen lesen, wie sie mittlerweile nicht selten sind, die mir „Einen Stern, für die gute Idee“, wie ein Almosen geben.
Ich bin froh, um andere Rezensenten zu wissen, die sich von solch mangelnder Wertschätzung distanzieren und sachlich bewerten was ihnen gefällt oder eben nicht gefallen hat.
Man kann damit argumentieren, dass mit Kritik jeder leben muss, der etwas öffentlich macht. Aber ist das stimmig? Die wenigsten von uns stellen sich auf die Bühne und zeigen den nackten Hintern. Die meisten versuchen der Welt etwas zu geben, was ihr fehlt.

Am Ende ist es Unkenntnis die Menschen dazu bringt die Arbeit anderer abfällig zu werten, deshalb schreibe ich heute mal „aus dem Bauch raus“, wie es sich anfühlt.
Wohl wissend, dass es die lesen, die es nicht lesen müssten und die nicht verstehen, die sorglos ihre „freie“ Meinung zum besten geben.

Mir genügt der Zuspruch den ich von meiner Familie, Freunden und nicht zuletzt hier erfahre.
Jeder Like ist eine Wertschätzung, die ich wertschätze und, wenn er nur ein genereller Zuspruch für das ist, was ich tue. Auch gut!
Sich gegenseitig ermuntern, ist etwas sehr schönes!

PGF 08/16

28 Kommentare zu “Wertschätzung

  1. … weiter so, nicht aufhalten lassen von Trollen (denn nichts anderes sind diese Menschen). Auch wenn es nicht gefallen sollte, von wem auch immer, ist die Wertschätzung der investierten Arbeit und auch der Verzicht auf Gewohnheiten und Familien Leben und was weiß ich nicht sonst noch alles, ein muss für jeden Leser. Wer Bücher (oder was auch immer) nicht objektiv öffentlich bewerten und schätzen kann, sollte die Finger vom schreiben einer Rezension, lassen.
    LG Ede

    • Ein Kritiker wird ein Werk immer auch zu einem gewissen Grad subjektiv bewerten, zumal es für einen Film oder einen Roman kaum oder keine allgemeingültigen objektiven Kriterien gibt.
      Selbst die Bildschärfe bei einem Film, die man technisch evtl. messen kann, kann kein allgemeingültiges Kriterium sein, da in bestimmten Fällen mit Tiefenschärfe, in anderen bewusst mit Unschärfe gearbeitet wird. Wo will man also die Grenze ziehen? Schwierig.

    • Ich danke dir, für den Zuspruch.
      Zumindest sollte die Rezension der Arbeit und dem Bemühen entsprechen, die sich der Autor gemacht hat – und dann ist es meist auch eine brauchbare …
      Einen abendlichen Gruß
      Peter

  2. Stimme Ede-Peter da vollkommen zu, mit der Betonung auf „objektiv“ in seinem Kommentar. Denn dieses Geschwurbel, dass niemand objektiv aussagen könne über gut oder schlecht in der Kunst geht mir auf die Nerven. Ob ein Text, ein Bild, ein Musikstück mir gefällt – das ist eine völlig andere Frage. Mir gefällt manchmal auch Kitsch und Trash-Zeug, aber natürlich weiß ich, dass das keine „gute“ Kunst ist. Es mag Punkte geben, über die man sich streiten kann, okay – aber mehr eben auch nicht. Auch über ein „wie“ gut genau ließe sich streiten. Aber nicht über ein prinzipielles gut oder nicht. Deiner Sprache merkt man mit jedem Wort Dein Können an, was die Story von „Heimkehr“ angeht, bin ich noch nicht besonders weit, finde das wenige aber bis jetzt hervorragend. Und, ganz vollständig komplett objektiv: gut.

    • Hm, ich sehe das ein bisschen anders. Eine rein objektive Bewertung ist bei Filmen oder Romanen kaum möglich, zu einem gewissen Grad werden immer auch subjektive Bewertungskriterien einfließen. Es ist ja kein technisches Produkt, das da bewertet wird. 😉

      • Ja, ich weiß schon. „Rein“ objektiv geht nicht. Da will ich ja auch gar nichts gegen einwenden. Aber eine Beurteilung, ob ein Kunstwerk was taugt oder eben nicht, obs halt gut oder schlecht ist – natürlich geht das! Da gibt es genug Kriterien. Kunst existiert nicht im leeren Raum. Wie gesagt, ob mir etwas subjektiv gefällt oder nicht, ist meiner Meinung nach etwas ganz anderes als die Qualität der Sache. Diese Diskussion habe ich übrigens schon oft geführt und bin immer wieder ertaunt, wieviele gebildete, intelligente und eloquente Leute allen ernstes behaupten: Also, die Beurteilung von Literatur ist rein subjektiv.
        Ist mir echt ein Rätsel 🙂

      • Na ja, rein subjektiv ist ja nun wieder das andere Extrem. 😉 😀
        Es wird immer eine Mischung aus objektiven und subjektiv gefärbten Kriterien sein.
        Bei Sprache und Stil kann man Orthographie und Grammatik objektivg bewerten, auch die Lesbarkeit des Textes. Aber bei stilistischen Feinheiten, Metaphern, stilistischen „Kunstgriffen“ etc. wird es schon schwierig – da kommt automatisch eine subjektive Note ins Spiel.

      • Da können wir uns gerne treffen 🙂 Obwohl ich nicht glaube, dass gerade Du eine missglückte Metapher von einer großartigen nicht zu unterscheiden weißt 🙂

      • Danke für die Blumen!
        Aber gerade Metaphern sind etwas, über das sich drei Kritiker/Bewerter trefflich streiten können. 😀
        Manchmal ist es sonnenklar, ob’s passt oder nicht, aber machmal … Man schaue sich nur alte Folgen des „Literarischen Quartetts“ an … 😀

    • Danke Dir! Dein „hervorragend“ nehme ich mit und lege es unter das Kopfkissen. 🙂

      Zugegebenermaßen bin ich ein Vertreter von „alles bleibt subjektiv“, weil es eher dem Stand entspricht, den die Erkenntnistheorie seit Längerem und die Hirnforschung der letzten Jahre bestätigt. Aber in beiden Fällen ist es schön, respektvoll zu bewerten und die Bewertung zu respektieren.
      Das fände ich fast schon objektiv gut 😉

      • Was, auch Du, Brutus 🙂
        Na, dann geb‘ ich halt meine Bekehrungsversuche auf und bleibe bei meiner sturen romantischen, Albrecht Dürer auf seiner lebenslangen Suche nach der Schönheit folgenden (und was schreibt er zum Schluss, ha: „Aber was Schönheit sei, das weiß ich nit!) Meinung: Objektiv ist möglich, egal was Gehirnhälften so denken 🙂
        Diese Meinung macht es mir meist leicht, über Romane und Malerei (bei Musik kenne ich mich zum Beispiel nicht so aus, denn das gehört stark dazu) sagen zu können: Das ist gut. Das ist schlecht.

      • Und dabei wollte ich immer Cäsar sein 🙂

        Ein sehr lesenswertes Buch, das die Komplexität dieser Frage behandelt, kommt aus dem Reclam-Verlag „Texte zur Theorie der Autorenschaft“ (nicht verwechseln mit „Texte zur Theorie des Textes“). Ein Auswahl aus 1oo Jahren (?) Text- und Literaturwissenschaft, die meisten sehr gut lesbar und alle fachkundig.

        Schon Nietzsche spricht sich dafür aus: Auch, wenn es kein gut und böse gibt, muss der Mensch sich sein gut und böse bestimmen …

      • Ja, kenne ich – fand ich auch sehr lesenswert. Zumal, hm, gerade Nietzsche ja für eine Beherrschung der Sprache streitet, für das „Können“, für klare Gedanken und klaren Worten und so fort.
        Zum Abschluss verleihe ich Dir jetzt den symbolischen Lorbeerkranz: Ich wünsch Dir viel Erfolg, Cäsar!

  3. Gerade weil du so viel Zeit, Mühe, Kraft und auch Liebe in dein Werk gesteckt hast, ist es wunderschön dafür Anerkennung zu bekommen, in welcher Form auch immer. Es tut gut, hilft bei Durststrecken und motiviert. Genieße jede Wertschätzung und ich wünsche dir gaaaanz, gaaaanz viele.
    Liebe Grüße Ariana

  4. „Am Ende ist es Unkenntnis die Menschen dazu bringt die Arbeit anderer abfällig zu werten“ –
    Ich kann deinen Ärger grundsätzlich nachvollziehen und finde es prima, wenn Arbeit wertgeschätzt wird.
    Allerdings ist nicht jede negative Rezension und nicht jede, die die in ein Werk investierte Arbeit nicht entsprechend würdigt, als abfällig anzusehen oder gar verletzend gemeint. Im Gegenteil: Wenn ein Kritiker/Rezensent einen Film, Roman etc. als nicht gut gemacht, unlogisch etc. empfindet und das auch noch begründet, dann darf er das auch ehrlich äußern, auch wenn es dem oder den Machern nicht gefällt.
    Klar kann man auf negative Kritik verzichten (mache in in meinem Blog z.B. weitgehend, indem ich mich in der Regel nur über Bücher und Filme äußere, die ich – wenn auch gelegentlich mit Abstrichen – empfehlen kann), aber ein Kritiker, der Kritiken um der Kritik willen – positive oder negative, völlig wertfrei – verfasst, damit sich andere ein Bild über ein Werk machen können (es ist nur eine Einzelmeinung, die also keine Alllgemeingültigkeit hat!), muss dies möglichst fair, objektiv und ehrlich tun, wobei eine subjektive Färbung in der Natur der Sache liegt. Das Ergebnis kann so oder so aussehen, also auch negativ – auch wenn es unsereins (ich bin ja selbst Autor) nicht gefallen mag. Wenn ein Kritiker die Arbeit würdigt, ist es schön, aber wenn er das Ergebnis – möglichst gut begründet – mit einer schlechten Note versieht, dann ist es eben so.
    Wenn es seine ehrliche Meinung ist, wohlgemerkt. Niedermach-Kritiken, die evtl. auch noch persönlich gemeint sind, sind was ganz anderes.
    Negative Rezensionen sind für mich – genauso wie positive – eine Kaufhilfe, ganz ehrlich. Allerdings treffe ich eine Kaufentscheidung (pro oder contra) normalerweise nicht nach einer oder zwei Kritiken bzw. Meinungsäußerungen, sondern versuche mir ein umfangreicheres Bild zu machen.

    • Ja, das habe ich ein wenig gefürchtet, dass der Beitrag als Kritik an der Kritik verstanden werden kann.
      Aber er richtet sich allein gegen despektierliche und unsachliche Kritik. Diese betrachte ich nicht als schützenswert.
      Warum darüber schweigen, dass sie lästig und nutzlos ist?

      • Ja, gebe dir recht.
        Allerdings war ich mir hinsichtlich der Wertschätzung unsicher – ein Kritiker muss Arbeit und Herzblut, die in ein Werk gesteckt wurden, nicht unbedingt würdigen. Er bewertet in erster Linie das Ergebnis – so habe ich es gemeint. 😉
        Zumal es einem Leser einer Kritik ja beispielsweise nichts bringt, wenn der Kritiker würdigt, dass ein Nichtmuttersprachler einen ordentlichen Text verfasst hat, wenn dieser Text trotzdem in schlechtem Deutsch geschrieben ist. 😉

      • Ich fürchte – und sage es ganz im Stillen – dass viele der bissigen Kritiker sich wünschen, dass doch irgendjemand einmal würdigt, wie viel Arbeit und Herzblut sie in ein Werk gesteckt haben, das ihnen nicht gefällt, wie viel Mühe sie sich gegeben haben darüber zu schreiben, um die Welt vor ähnlichem Schaden zu bewahren … das ist der Teil, den ich selbst an der fragwürdigsten Kritik zu schätzen versuche …
        Also ja: Wenn du Morgen eine Geschichte in Suaheli schreibst, werde ich sie würdigen, auch, wenn es schlechtes Suaheli ist 😉

      • Du bringst mich auf Ideen … 😀
        Aber im Ernst: Kunstkritik ist ein weites und sicher auch ein schwieriges Feld. Zumal Werke bzw. Leistungen miteinander verglichen werden. Wenn bei Olympia ein 100-Meter-Läufer aus einem Kleinststaat seine persönliche Bestleistung von 12,0 Sek. auf 11,3 Sekunden verbessert, ist das toll und sicher eine Würdigung wert. Wenn aber ein Zuschauer viel Eintrittsgeld bezahlt, um 100-Meter-Läufe unter 10 Sek. zu sehen, wird er die 11,3-Sek-Leistung möglicherweise anders bewerten. Ach, ist ein weites Feld …

  5. Lieber Peter,
    So fleißig wie Du bist, neben der Arbeit noch ein Buch zu schreiben zu schaffen, verdient allein schon Respekt! Ich erziehe allein und ich arbeite – ich würde das nicht schaffen, ganz ehrlich…und das Geld hätte ich auch nicht, das ich reinstecken müsste. Leute, die ihre Kritik nicht begründen, nehme ich nicht ernst. Durch nichts wird ersichtlich, dass sie das Buch überhaupt gelesen haben. Ich mag Deinen Schreibstil. Bitte verzeih‘, ich habe auch noch kein Buch von Dir gelesen. Ich lese nur vor dem Schlafengehen, oft schlaf ich mitsamt dem Buch ein. Der Tag hat einfach zu wenig Stunden und ich zu wenig Zeit, um wie früher, stundenlang abtauchen zu können. Nebenher schreibe ich selbst, wann immer ich mir Zeit stehlen kann. Weder meine Kinder noch meine Eltern interessiert, ob oder was ich schreibe. Ist aber ganz okay, ich mach das schließlich für mich und ganz bestimmt nicht, weil ich meine, dass der Welt etwas fehlt. Die Welt braucht mich nicht. Ich aber die Welt, damit ich mich nicht zu sehr auf mich konzentriere.
    Ich wünsche deinem Buch allen Erfolg, den es verdient hat, allein schon für die vielen Stunden Arbeit, selbstredend für die gute Idee, denn die muss man auch erst einmal haben und ich wünsche Dir Lesungen und all den schönen Rummel, nach dem Erfolg schmecken kann.
    Viele liebe Grüße und ein besonders funkelndes Like von Stefanie Karfunkelfee ✨

    • Liebe Fee, vielen Dank für deine Gedanken!

      „Kein Buch gelesen“: gar kein Problem! Ich unterscheide nicht mehr zwischen Blog- und Buchlesern. Dass jemand liest, was ich schreibe, finde ich schön – und das ich umgekehrt mitlesen darf.

      Die Zeit ist das kostbare Gut und ich fürchte, man macht sie uns noch knapper.
      Die Unterstützung eines Gefährten/tin ist unerlässlich, wenn man neben dem First-Live noch ein Buch schreiben will. Man ist es seinen Kindern schuldig, die nicht zu kurz kommen sollen. Keine Zeile ist wert, einem Kind gemeinsame Zeit zu nehmen.

      Auch das Geld ist kein einfaches Thema, dieses Mal hat die „Heimkehr“ die Grundlage geschaffen, damit die „Rückkehr“ möglich wurde…

      Und die Unterstützung von Freunden und Familie ist auch eine Entwicklung.
      Von meinem ersten Buch „Soanta&Als Paolos Hände reden lernten“ habe ich dreißig Exemplare an Freunde und Bekannte verschickt. Ich habe nie – von keinem – eine Rückmeldung erhalten.
      Allerdings von der Ex-Frau eines dieser Freunde: die hat mein Buch bei der Scheidung mitgenommen und es irgendwann gelesen und mir ein ganze schöne Mail geschrieben.
      Geduld ist auch eine Tugend.
      Aber über die Jahre, es sind mittlerweile 25 die ich schreibe, finden sich Freunde die ernst nehmen, was ich tue. Meist Menschen die selbst in irgendeiner Form kreativ sind – oft gerade die, bei denen ich keinen Sinn für meine Arbeit vermutet hätte (das sind dann die eigenen Schablonen).

      Ich wünsche dir die Kraft und die Zeit für deine schönen Arbeiten! Manchmal kann man in einem Lebensabschnitt auch nur aussäen, was in anderen zum Blühen kommt. Deshalb lohnt sich jeder kleine Schritt!

      Einen lieben Gruß vom See
      Peter

      • Was für eine Antwort, Peter…mal ganz lieben Dank, Deine Wünsche berühren mich sehr. Mentoren und Menschen zur Seite stehen zu haben, die an das glauben was Du tust, Dir helfen, Dich inspirieren…stelle ich mir ebenfalls notwendig vor. Mich zu extrovertieren mit meinem Blog fällt mir manchmal nicht leicht und daher weiß ich genau wie Du jedes Like zu schätzen und nochmehr manche Kommentare, die sich Zeit nehmen, mit meinem Geschriebenen befassen. Das ist etwas Wertvolles, das ich sehr zu schätzen weiß…
        Noch suche ich Gleichgesinnte, Mitstreiter, AuchundObwohlkünstler wie meinereiner und Herzleute, wo mir meine Brain People nicht reichen. Künstler sollten sich immer unterstützen, finde ich. Ich freue mich über Freunde, die selbst künstlerisch schaffen doch auch über Freunde, die pragmatisch sind und aber eine hohe Herzbildung ihr Stolzeigen nennen dürfen. Es werden immer mehr. Einige gehen wieder und manche bleiben treu und werden immer inniger über die Jahre. Was wären Autoren ohne den unermüdlichen Beistand ihrer Familie und Freunde, da hast Du Recht.
        Einen lieben Gruß✨

      • Dem kann ich nur andächtig nickend zustimmen.
        +Zitat das ich letztens irgendwo gefunden habe:
        Halt dich von Menschen fern die deine Ambitionen belächeln. Kleine Menschen tun das immer, aber die wirklich Großen geben dir das Gefühl, dass auch du groß werden kannst.
        M. Twain

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