Lobeshymnen

Ich habe ein relativ großes Bedürfnis nach Ausgleich: Wenn es zu laut wird will ich es leise, wenn es leise wird, will ich es lauter, wenn es zu kritisch wird, will ich es harmonisch, wenn es harmonisch wird kritischer usw. Ich bin also immer getrieben und: ja, ich gebe es zu, chronisch unzufrieden.

Deshalb gehört es zu meinem Nivellierungsbedürfnis – nachdem ich mich zuletzt über kritische Stimmen zur „Heimkehr“ beklagt habe – von einer erfreulichen zu berichten.
In diesem Fall freue ich mich besonders, weil sich die Rezension so fein in der Mitte ansiedelt, dass ich gar nichts ausgleichen muss:

„Ich finde die Story genial und hatte eine spannende Zeit beim lesen.“

Sehr schön! Mehr muss es nicht sein. Mehr habe ich mir für die Leser der „Heimkehr“ gar nicht gewünscht, dass sie Spaß und eine spannende Lesezeit haben.
Glück ist schlicht.

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