Die Felder

Die Felder

Die Felder liegen weit
unter strengem, kaltem Wind
und in der Ferne klaren Gipfel
die mit den Sternen geboren sind.

Hinter den Wolken kämpft die Sonne,
um ihre Vormacht über die Welt
und die Bäume füllen die Räume
zwischen Horizont und Feld.

Irgendwo verschreien Krähen
einen Tod den keiner stirbt
und meine Schritte knirschen leise
auf einem Weg der nirgendwo hinführt.

PGF 02/16

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