Zu sich kommen

Ist Nichtstun zu sich kommen?
Kann man nicht, in einem Feld aus Aufgaben, besser zu sich kommen?
Oder verliert man sich?

Verliert man sich nur, wenn es die falschen Aufgaben sind?
Wie findet man seine Aufgaben?
In welchen geht man auf?
Ist Nichtstun nicht sicherer?

Kann man sich im Nichtstun auch verlieren?
An die Bequemlichkeit, an ein träges Ich …

Ist zu sich kommen die Balance zwischen
Aufgabe und Reflektion
Aktion und Kontemplation
Kraft und Ruhe?

Muss man zu sich kommen?
Wäre, in allem aufgehen, nicht klüger?

PGF 02/16

8 Kommentare zu “Zu sich kommen

  1. Gute Fragen, die du da stellst.
    Da bin ich gerade dran …
    Dieses Ding von „Eine Aufgabe im Leben finden“ oder seine „Bestimmung leben“ … das wird nun auch schon fast zum Dogma …
    Was, wenn nicht …?

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