„100 Jahre Einsamkeit“

Vom Autor des gleichnamigen Romans, drei frei gewählte Zitate:

„Das Einzige, was du auf der Welt verändern kannst, ist die Lage deines Kopfkissens.“

„Die Menschen werden nicht an dem Tag geboren, an dem ihre Mutter sie zur Welt bringt, sondern dann, wenn das Leben sie zwingt, sich selbst zur Welt zu bringen.“

„Das Geheimnis eines schönen Alters ist der würdige Umgang mit der Einsamkeit.“

Gabriel García Márquez

Quelle: http://www.nur-zitate.com/autor/Gabriel_Garcia_Marquez

19 Kommentare zu “„100 Jahre Einsamkeit“

    • Hmm? Da wordpress sich gerade wieder updatet und Browser-Updates anschwemmen, könnte es daran liegen.
      Bei mir: alle Buttons da.
      Aber – welcher Button wäre passend 😉

      • Doch bevor er zum letzten Vers kam, hatte er schon begriffen, daß er nie aus diesem Zimmer gelangen würde, da es bereits feststand, daß die Stadt der Spiegel (oder der Spiegelungen) vom Wind vernichtet und aus dem Gedächtnis der Menschen in dem Augenblick getilgt sein würde, in dem Aureliano Babilonia die Pergamente endgültig entziffert hätte, und daß alles in ihnen Geschriebene seit immer und für immer unwiederholbar war, weil die zu hundert Jahren Einsamkeit verurteilten Sippen keine zweite Chance auf Erden bekamen.

  1. Marquez…viel zu lange her, dass ich diesen Großen las. Danke für die klugen Zitate…
    Viele liebe (stürmische)Grüße zu Dir…

    @Beat Company: über den Reader hier in meinem Handy kann ich Deine tollen Beiträge nicht liken und kommentieren, warum weiß der Geier…ich kann sie nur lesen. Hole es am PC nach, dauert nur etwas. Ich habe mich wie verrückt über The Howl von A.Ginsbergh gefreut!!!

    Peter, bitte verzeihe mir, dass ich mich ‚fremdäußere‘ in Deinem Blog, es war mir wichtig…

    • Cool! Ich werde zur Nachrichtenplattform -> verdränge Facebook und WhatsApp -> scheffle viele hundert Millionen -> kann mich ganz dem Schreiben widmen. Immer schön weiter austauschen 😉

      • Lieber Peter,
        Ich wünsche mir wirklich sehr, dass Du Millionen scheffelst ~> Millionen Leser Deiner Texte!
        Dann könntest Du Dich nämlich noch viel intensiver dem Schreiben zuwenden als wenn Du Dich nebenbei noch um ein schnödes Nachrichtenportal zu kümmern hättest. Dazu wäre Dein schöner Blog, in dem außer mir noch viele andere so gern lesen doch wahrlich zu schade…
        Ich entschuldige mich in aller Form, sollte ich einen Fauxpas begangen haben!
        Sei lieb gegrüßt✨

      • Liebe Karfunkelfee, vielen Dank für deine Feenworte. 🙂
        Gar keine Entschuldigung nötig!!!

        Ich finde das eher schön, wie früher, als alle Häuser die Türen noch offen hatten und die Fenster sperrangelweit standen.

        Dass die Welt eine andere geworden ist, muss man manchmal vergessen.

        Dir einen schönen Abend!

      • Das wäre ein Feentraum: ein Haus, so nah, dass wir uns dort treffen könnten und lesen und diskutieren…philosophieren, zusammen lachen und Neues schaffen! Dein Blog war mir heute ein Treffpunkt mit einer willkommen offenen Tür…so schön! Ich danke Dir sehr dafür…✨

      • Ach liebe Fee, nichts was zu vieler Worte Wert ist. Du kannst den Kommentaren hier folgen, das sagt so viel wie nötig ist.
        Mache Dir keine Gedanken, Deine Worte waren nur gerade ein (schöner) Kontrast, auf den ich reagiert habe.

      • Ist gut. Zurzeit sind viele Gemüter sehr erregt. Die Stimmung ist empfindlich…ich habs schon gelesen…
        ist alles momentan nicht so einfach, vor allem nicht, guten Mutes zu bleiben und den schlingernden Kahn gut im Kurs zu halten…
        …möge es dennoch gelingen!

  2. Ich las gerade erst die Liebe in Zeiten der Cholera, die hundert Jahre Einsamkeit las ich vor zu vielen Jahren, aber das Buch liegt jetzt wieder neben meinem Bett, dank an Anhora …
    Mir gefällt besonders das zweite Zitat-
    danke dir und herzliche Grüsse
    Ulli

    • Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich noch gar nichts von ihm gelesen habe.
      Ich habe mal in einer WG gewohnt, in der meine Mitbewohnerin ein Bild hängen hatte, welches den Namen „100 Jahre Einsamkeit“ trug. Bild und Titel sind mir über die Jahre geblieben und fallen mir immer, in einem gewissen Gemütszustand, wieder ein.

      Dir einen schönen Abend
      Peter

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