Wie soll das gehen? (#3)

Die Arbeit an einem nicht fertigen Manuskript hat auch mit Anstrengung zu tun. Aber nicht nur. Es kann Spaß machen Szenen und Sätze aufzudröseln und neu und besser wieder zusammen zu fügen. Bei der „Revolte“ wird sich es sich nach einem Puzzle anfühlen. Manche Teile passen, andere muss man noch hin und her drehen, bis sie sich einfügen.
Das Buch ist fertig und veröffentlicht und (war) Korrektur gelesen, so dass die schweren Brocken beseitigt sind.

Das Wichtigste zuerst:
Keiner muss bis zum Ende durchhalten! Anfangen heißt: mal rein schnuppern und gucken, ob es Spaß macht.
Zeit spielt keine Rolle. Die „Revolte“ hat sich aufgedrängt. Eigentlich bin ich an zwei anderen weniger entwickelten Manuskripten am arbeiten und wollte die vorziehen. Aber die Griechenland-Krise auf der einen Seite (und damit das Politische) und die privaten Verpflichtungen haben das verhindert. Die „Revolte“ ist stabil genug, Pausen zu vertragen.

Außerdem:
Über Änderungen wird nach dem Mehrheitsprinzip entschieden, bei Unentschieden übernehme ich.
Richtig starten würde ich die Arbeit, wenn es wieder kühler wird, also gegen Ende August, Anfang September. Ich habe bis dahin den kompletten Umbau abgeschlossen.
Teilnehmer? Wer immer Lust hat. Es gibt kein Minimum, kein Maximum. Wenn sich keiner meldet? Tippe ich auf Zeitmangel und Unsicherheit 😉
Was muss man können? Lesen. Und Lust am lesen haben. Ich erwarte keine Lektoratsmeinung, sondern einfach eine nüchterne Lesermeinung.
Form: Präsentiert würde das ganze auf dem Blog mit Kommentarfunktion. Ich habe noch drei oder vier Exemplare die ich verschenken könnte. Wenn nötig, kann ich Euch gedruckte Kapitel zuschicken.

Nächster Beitrag – und damit letzter Beitrag – folgt.

2 Kommentare zu „Wie soll das gehen? (#3)

  1. „Tippe ich auf Zeitmangel und Unsicherheit“
    Da muss ich doch grinsen. Ich würde gerne, bin aber viel zu unsicher! Überlege lieber 20 mal hin und her, bis es dann zu spät ist. ^^

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