Falls jemand…

… gestern die Schwäbische Zeitung gelesen hat, ich habe die „Heimkehr“ nicht in einer weiteren Version neu veröffentlicht!
Die gute Journalistin hat das Buch anders empfunden, interpretiert, neu entwickelt… Ich würde nie und nimmer annehmen, sie hätte es nur quergelesen und den Rest aus anderen Artikeln zusammen gebaut 😉

Denn:
Die Hauptfigur heißt noch immer Winslow Peck nicht Wilnslow Peck.

Die Außerirdischen kommen nicht zurück auf die Erde, sondern das gesamte Buch handelt davon, dass sie die Erde unbedingt verlassen wollen.
Hat das noch jemand so verstanden? Ich bekomme ja noch Fisimatenten..!
In der Besprechung, kehren die Aurumer nämlich zurück auf die Erde und die NSA versucht das zu verhindern. Dabei, ich wollte doch…, die Spannung war doch gerade, dass sie unter uns sind…, ich dachte…

Der „CERN-Physiker“ und „die Schwangere“ spielen weiterhin nicht auch eine wichtige Rolle, sie sind die wichtigen Rollen.

Das Genre nennt sich Urban-Fantasy nicht Thriller-Fantasy. Aber das nur am Rande.

Und wer jetzt verzweifelt nach meinen plötzlich vier veröffentlichten Romanen sucht: es sind weiterhin zwei + zwei Kurzgeschichten. (Wobei nach dieser Besprechung die „Heimkehr“ durchaus, als Doppelroman zu betrachten wäre).

Immerhin kam ich in der Rubrik „Besonders schön“ gut weg und die Rubrik „Wermutstropfen“, nehme ich tapfer, wie ein Mann, der seine Versagensängte im Keller versteckt.

Also, alle ganz entspannt, wie ich schon sagte, ist das Buch erst aus dem Haus, darf jeder draus machen was er möchte. Und der Autor schweigt und duldet,
schweigt und duldet
schweigt…

13 Kommentare zu „Falls jemand…

  1. Den falschen Namen der Hauptfigur kann man noch als Tippfehler durchgehen lassen. Ist zwar peinlich in einer Veröffentlichung, passiert aber. Der Rest allerdings…
    War vielleicht eine Praktikantin, die mal eben was über das Buch schreiben sollte. Aber bis zum nächsten Tag muss das fertig sein. Da kommt dann so ein Quatsch bei raus.
    Mach dir nichts draus. Das gute an Zeitungen ist ja, die landen morgen im Altpapier und keiner redet mehr drüber 🙂
    Viele Grüße
    Ann-Bettina

    1. Sehr gut erkannt. War eine Volontärin.
      In meiner Mail an sie war ich deutlich diplomatischer. Sie hatte auf einer Doppelseite 12 Bücher vorzustellen.
      Aber ein(e) künftiger() Journalist(in) muss gewissenhaft berichten. Und der Dichter? Nun, der darf dichten… 😉
      Einen schönen Tag noch
      Peter

      1. ja, das ist es, allerdings.
        ich vergleiche bücher immer gern mit kindern.
        irgendwann müssen sie selbst für sich sprechen, dann entlässt man sie in die welt und kann nur hoffen, dass alles gut läuft. 🙂
        alles gute!
        diana

  2. Lieber Peter, ich bin von deinem Buch angetan und habe versucht, das mit meinen Worten wiederzugeben.
    Sei bitte mit der Kritik nicht zu harsch, ich bin Laienkünstlerin. Du bist hoffentlich mit meinen Worten einverstanden.
    Liebe Grüße, Arabella

    1. Hallo Arabella,

      wo kann ich sie denn lesen? 🙂

      Kritik muss man aushalten können, sonst darf man nicht veröffentlichen.
      Mit der Presse ist das so eine Sache. Man muss oft monatelang den Bittsteller machen. Dann wartet man und wartet. Das Ergebnis ist oft ein eher mitleidiges „Ganz nett von einem Selbstverleger.“ Da werde ich dann dünnhäutiger.

      Das heute sollte das Ganze auch mit Humor aufnehmen. Kritik sollte man eigentlich nicht kritisieren, sonst gibt man ihr Recht 😉

      Also keine Sorge! Ich freue mich.

      Liebe Grüße,
      Peter

      1. Liebe Arabella,

        ich freue mich sehr. Du hast nur aus „Die Heimkehr“ die „Heimkehrer“ gemacht.

        Vielen Dank für Deinen Beitrag. Erlaubnis freigegeben 😉

        Darf ich denn Deinen Artikel auf meiner Seite verlinken?

        Einen schönen Nachmittag
        Peter

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